IHK-Wahl geht in den Endspurt

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IHK Ostwürttemberg

Noch bis Freitag läuft die Frist für Stimmabgabe. 28.000 Mitgliedsbetriebe dürfen wählen.

Heidenheim. Nach fünf Jahren sind die Mitgliedsunternehmen der IHK Ostwürttemberg zur Wahl des regionalen Parlaments der Wirtschaft, der IHK-Vollversammlung, aufgerufen. Die Frist für die Stimmabgabe endet am kommenden Freitag, 22. Oktober 2021, 12 Uhr. Bereits am Nachmittag soll das Wahlergebnis festgestellt werden.

Rund 28 000 Mitgliedsunternehmen der IHK Ostwürttemberg können per Briefwahl 50 Mitglieder der Vollversammlung wählen. 68 Unternehmerinnen und Unternehmer bewerben sich dort um einen Sitz. Die wahlberechtigten Unternehmen sind in vier Wahlgruppen (Industrie, Banken und Versicherungen, Handel sowie Dienstleistungsbranche) eingeteilt; außerdem in die Wahlbezirke Aalen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd.

Die Wahlunterlagen wurden Ende September an die IHK-Mitglieder versandt. Hans-Günter Sturm, Vorsitzender des Wahlausschusses, ruft die Unternehmen der Region auf, aktiv von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Sturm: „Wer wählt, gestaltet als verantwortungsbewusster Unternehmer mit.“ Die Wahl bestimmt die Zusammensetzung des regionalen Parlaments der Wirtschaft. Die Vollversammlung ist das oberste Beschlussorgan der IHK. Sie wählt aus ihren Reihen den Präsidenten, der gemeinsam mit dem Hauptgeschäftsführer die IHK nach außen vertritt. Die Vollversammlung entscheidet über den wirtschafts- und bildungspolitischen Kurs, den Umfang des IHK-Leistungsangebots und die Höhe der Mitgliedsbeiträge und Gebühren.

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