Impfungen bei Voith erfolgreich gestartet

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Die Konzernzentrale von Voith in Heidenheim

Fast 800 Beschäftigte des Standorts Heidenheim haben von Betriebsärzten ihre Erstimpfung erhalten.

Heidenheim. Auch bei Voith werden seit zwei Wochen die Arme hochgekrempelt: Der Maschinenbaukonzern bietet seinen Mitarbeitern eine Corona-Schutzimpfung am Standort Heidenheim an. Die Beschäftigten machen davon rege Gebrauch: Mit mehr als 770 Impflingen hätten die drei Voith-Betriebsärzte in dieser Zeit bereits rund 16 Prozent der Mitarbeitenden am Standort Heidenheim inklusive Mergelstetten geimpft, so Voith.

„Wir freuen uns sehr, dass wir bereits eine solch signifikante Zahl an Voithianern am Standort impfen konnten“, erklärt Wolfgang Gold, Leiter des arbeitsmedizinischen Dienstes bei dem Konzern. „Je schneller wir eine hohe Immunisierung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreichen, desto besser sind wir geschützt und können weitere Lockerungsmaßnahmen umsetzen.“

Dank einer guten Impfstoffversorgung habe Voith bereits nach der ersten Impfwoche die anfängliche interne Impfpriorisierung aufheben können und biete seitdem die Corona-Schutzimpfung allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Standort Heidenheim an, unabhängig von ihrer Tätigkeit, Rolle, Reise- und Kontaktfrequenz.

Die Beschäftigten am Standort können über ein Terminplanungstool an mindestens zwei Impftagen die Woche selbstständig einen Termin bekommen. Im Rahmen des ersten Impftermins wird der Termin für die zweite Impfung bereits vereinbart. Dabei ist die Zweitimpfung auf diejenigen Mitarbeitenden beschränkt, die schon die Erstimpfung bei Voith erhalten haben.

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