Kongress zu Batterien und Technologie

„Graz Battery Days“ bieten Einblicke in die Batterietechnologie von morgen - Varta ist Mitveranstalter.

Ellwangen. Von 19. bis 21. September treffen sich internationale Experten in Graz, um sich über die Zukunft der Batterietechnologie auszutauschen. Veranstaltet wird die Tagung vom Ellwanger Batteriehersteller Varta und dem Fraunhofer IKTS. Die zweitägige Veranstaltung widmet sich dabei dem Wissensaustausch unter internationalen Experten für die Energiespeicherung, darunter Vertreter des Helmholz Instituts aus Münster, der University of Cambridge, der Carl Zeiss Microscopy oder dem University College London, aber auch der Varta Innovation aus Graz, einem Tochterunternehmen der Varta AG. Dabei es geht aber nicht nur um reine Vorträge, wie Stefan Koller, Geschäftsführer der Varta Innovation, sagt: „Wir haben hier einen ausgeprägten Workshop-Charakter. Wir haben ein hervorragendes Vortragskollegium sowohl aus dem akademischen Bereich als auch aus der Industrie, und der Kontakt zwischen Publikum und Referenten ist bei den Graz Battery Days immer intensiv und das ist auch so gewünscht. Das Besondere an und der Unterschied zu klassischen Konferenzen ist, dass wir wirklich einen engen technischen Fokus haben. Wir diskutieren einen Schwerpunkt intensiv. In diesem Jahr eben die Frage, wie wir Eigenschaften künftiger Batteriesysteme, aber auch wichtige Parameter in der Zellfertigung messbar machen können. Es geht darum, Eigenschaften, die heute noch im Verborgenen liegen, und die künftig wichtig werden für die Weiterentwicklung der Lithium-Ionen-Technologie, greifbar und messbar machen.“ Letztlich gehe es um die Batterie der Zukunft, sagt Koller weiter. Rund 100 Gäste erwartet der Geschäftsführer vom 19. bis 21. September bei der vierten Auflage der Tagung, die nun Corona-bedingt erstmals seit 2020 wieder in Graz stattfindet.

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