Mapal in Mailand vertreten

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EMO in Mailand: Der Messestand von MAPAL war gut frequentiert.

Erstmals seit Ausbruch der Pandemie waren die Aalener wieder auf einer Messe vertreten.

Aalen. Mapal ist zurück auf den internationalen Messebühnen. Sechs Tage lang war das Unternehmen auf der EMO in Mailand vertreten. Es war der erste große Auftritt des Aalener Präzisionswerkzeughersteller seit Beginn der Pandemie. Die EMO gilt als die wichtigste Messe der Fertigungsindustrie. 700 Aussteller aus aller Welt nahmen daran teil, es wurden 60.000 Besucher registriert. Auf einem 150 Quadratmeter großen Messestand stellten die Aalener die Neuentwicklungen sowie das breite Portfolio an Präzisionswerkzeugen und Spannzeugen vor. Strategien für effiziente Bearbeitungsprozesse standen bei Anwendern aus der Werkzeug- und Formenbaubranche sowie dem Bereich der E-Mobilität im Fokus.

Der Zustrom von Stamm- und potenziellen Neukunden, die sich am Stand informierten, hielt bis zum letzten Messetag an. „Anders als viele Mitbewerber hatten wir uns trotz der Pandemie zur Teilnahme an der EMO entschlossen. Die hohe und qualitativ gute Besucherfrequenz zeigt uns, dass es eine richtige Entscheidung war,“ resümiert der Siegfried Wendel, Mitglied der Geschäftsführung bei Mapal, das Messegeschehen.

Besonders erfreulich: Trotz strenger Corona-Auflagen hätten sich viele hochrangige Entscheidungsträger auf den Weg nach Mailand gemacht, um mit den Experten von Mapal persönlich zu sprechen. „Es haben sich dabei gute und konkrete Impulse für neue Projekte ergeben,“ sagt Wendel. Der Bedarf an innovativen Werkzeugen und Bearbeitungslösungen, mit denen sich in der Zukunft Zeit, Kosten und Ressourcen sparen lässt, sei hoch.

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