Mürdter klagt über knappe Rohstoffe

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Normann Mürdter und Dr. Inge Gräßle.

CDU-Bundestagskandidatin Grässle besucht den Mutlanger Spritzguss-Spezialisten.

Mutlangen. Zu einem Gespräch über die Globalisierung im Automobilbereich und die aktuellen Corona-Einschränkungen haben sich der Geschäftsführer der Mürdter-Gruppe, Normann Mürdter, und die CDU-Bundestagskandidatin Dr. Inge Gräßle getroffen. Auch der Mutlanger Spritzguss-Spezialist leidet unter der aktuellen Rohstoffknappheit, etwa bei Kunststoffen und der damit verbundenen Planungsunsicherheit. Dies wirke sich auf die Produktion von Teilen für die Automobilindustrie und damit die Auslastung des Unternehmens aus. Der Werkzeugbau stehe weiterhin weltweit unter Druck. Die Globalisierung sei in jedem Unternehmen der Branche längst angekommen. „Damit wir sichere Arbeitsplätze am Standort Deutschland und auf der Ostalb erhalten, müssen Klimaauflagen weltweit umgesetzt werden,“ so Gräßle, „sonst verschlechtert sich unsere Wettbewerbsfähigkeit und dem Klima ist nicht geholfen“.

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