Neue Geschäftsleitung bei Dürr & Feil

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Von links: die neuen Geschäftsführer Christian Tagwerker und Emanuel Rassel, sowie die scheidenden Geschäftsführer Thomas Müller und Paul Ebert

Im Heizungs- und Sanitärbetrieb Dürr & Feil GmbH & Co. KG in Ellwangen gibt es zum Jahreswechsel eine Neubesetzung der Geschäftsleitung.

Ellwangen. Paul Ebert und Thomas Müller ziehen sich zum 31. Dezember 2021 aus der Geschäftsführung der Dürr & Feil GmbH & Co. KG zurück, bleiben aber Eigentümer des Unternehmens. Ebert und Müller führen den Betrieb seit 2005. Sie übernahmen damals die Firma Dürr & Feil an ihrem Standort in Ellwangen mit einem Personalstamm von 16 Beschäftigten. Heute erwirtschaften 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Jahresumsatz von knapp 10 Millionen Euro in den Sparten Privatkunden und Service, Anlagenbau und Industrie. Nun übergibt das Duo seine Aufgaben an Christian Tagwerker und Emanuel Rassel.

Der Wechsel der Geschäftsleitung wird dann für Ebert und Müller ein innerbetrieblicher sein. Ebert wird nach wie vor für Abrechnung und Controlling zuständig sein und sich mittelfristig altersbedingt zurückziehen. Müller sieht seine Zukunft bei der Dürr & Feil GmbH & Co. KG im Ausbau der hauseigenen Planungssparte. „Ein Großteil unserer Kunden erwartet Konzeption, Planung und Ausführung aus einer Hand“, sagt Müller. „Dies benötigt neue Prozesse und Strukturen.“

Die kaufmännische Geschäftsführung wird Christian Tagwerker übernehmen. Er ist Installateur- und Heizungsbaumeister sowie Betriebswirt des Handwerks. Mit Unterbrechung ist er seit knapp zehn Jahren im Betrieb tätig. Tagwerker leitet die Abteilung Privatkunden und Service und ist für die kontinuierliche Digitalisierung verantwortlich.

Die technische Geschäftsführung übernimmt Emanuel Rassel. Er ist staatlich geprüfter Heizungs-, Klima- und Sanitärtechniker und betreut den Fachbereich Industrie mit komplexer Anlagentechnik, Medienversorgungen und individuellem Rohrleitungsbau.

Mit der bevorstehenden Änderung sieht sich die Fa. Dürr & Feil GmbH & Co. KG für die Zukunft außerordentlich gut aufgestellt. „Aus den eigenen Reihen zwei junge und kompetente Geschäftsführer zu entwickeln, die das Unternehmen in unserem Sinne weiterführen, ist für uns ein Glücksfall“, sagen Ebert und Müller. „Unsere Beschäftigten haben damit die Gewissheit, dass sie mit dieser jungen Führungsriege auch weiterhin einen sicheren Arbeitsplatz haben werden.“

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