Neustarthilfe des Bundes gestartet

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Soloselbstständige können wegen Lockdown-Ausfällen bis zu 7500 Euro erhalten.

Heidenheim. Die IHK Ostwürttemberg informiert über den Start der sogenannten Neustarthilfe für Soloselbstständige zum 16. Februar: Diese Variante der Überbrückungshilfe III für corona-bedingte Schließungen können von Soloselbstständigen direkt ohne Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer gestellt werden. Alle Informationen sowie der Online-Antrag sind über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de zu finden.

Die IHK weist darauf hin, dass auch hier bestimmte Voraussetzungen gelten. Die Neustarthilfe dürfen nur Soloselbstständige mit weniger als einem Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent) beantragen. Zudem dürfen sie nur wenige bis keine betrieblichen Fixkosten haben. Der Soloselbstständige muss sich entweder für die Neustarthilfe oder die Überbrückungshilfe III entscheiden. Man kann nur eines der beiden Programme beantragen. Zudem können nur Soloselbstständige im Haupterwerb einen Antrag stellen. Als Neustarthilfe erhalten Soloselbstständige einmalig maximal 7500 Euro für den Zeitraum Januar bis Juni 2021. Die Maximalförderung bekommen nur Soloselbstständige, die einen mindestens 60-prozentigen Umsatzrückgang zu beklagen haben. Berechnet wird der Umsatzrückgang anhand eines Vergleichs des voraussichtlichen Umsatzes Januar bis Juni 2021 mit dem sogenannten Referenzumsatz.

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