Ostalb-Hackathon geht in die zweite Runde

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Der Ostalb-Hackathon 2021.
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Diesmal gilt es in der Hochschule Aalen vom 21. bis 23. Oktober, Ideen für Mapal, Bosch AS, Voith sowie die Smart Cities Aalen und Heidenheim auszutüfteln.

Hauptzielgruppe sind Studentinnen und Studenten, Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sowie Young Professionals. Es sind aber auch alle anderen motivierten und kreativen Menschen eingeladen, um an kreativen Problemlösungen und Innovationen mitzuarbeiten und diese einzigartige Hackathon Erfahrung selbst zu erleben. Die Teilnahme ist kostenlos. Infos unter www.ostalb-hackathon.de.

Aalen

Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr geht der Ostalb Hackathon in die zweite Runde. Die Veranstaltung unter dem Motto „Aus der Region – Für die Region“ steigt vom 21. bis 23. Oktober an der Hochschule Aalen. „Wir waren von der großen Resonanz mit 60 Teilnehmenden beim ersten Hackathon selbst überrascht“, gibt Organisator Felix Straub zu. Diesmal soll das Event, das vom AAccelerator in die Hochschule umzieht, noch größer werden: Straub wünscht sich 80 bis 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Überhaupt wird einiges anders: Corona-Auflagen wie das Tragen von Masken wird es – Stand jetzt –  beim zweiten Ostalb-Hackathon nicht geben. Die Zahl der Unternehmenspartner, für welche die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sogenannte Challenges lösen müssen, ist noch einmal gewachsen: An Bord sind diesmal Mapal, Bosch AS, Voith sowie die Städte Aalen und Heidenheim mit ihrer Smart-City-Initiative. Schirmherr ist wie im vergangenen Jahr Landrat Dr. Joachim Bläse. Unterstützt wird das Event von der Hochschule Aalen und ihrer studentischen Unternehmensberatung Inno Consult, der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd sowie der DHBW Heidenheim als offiziellen akademischen Partnern.

„Ein Hackathon ist ein praxisorientiertes Format und eine außergewöhnliche Erfahrung, um innerhalb von 48 Stunden in interdisziplinären Teams Challenges von Unternehmen aus der Region zu lösen“, beschreibt Straub die Aufgabe: „Dabei nehmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einfluss auf relevante Themen von morgen und stärken ihre unternehmerischen Fähigkeiten durch Anwendung von Problemlösungsstrategien.“

Es gelte: „Je diverser die Teams, desto kreativer die Lösungen.“ Deshalb sind alle Fachrichtungen und Disziplinen willkommen. Die Teams können sich bereits im Vorfeld, aber auch erst beim Start des Hackathons zusammenfinden. Innerhalb der Teams können bestimmte Rollen eingenommen werden. Da gibt es zum Beispiel die Techies, die aus der IT- und Ingenieurrichtung kommen. Aber auch die Schwerpunkte BWL, Design oder Innovation sind gefragt. Idealerweise ist das Team aus den verschiedenen Rollen gemischt. Wer teilnimmt, muss aber nicht zwingend eine dieser Rollen einnehmen.

Inno Consult unterstützt die Teams

Unterstützung erhalten die Teams von Mentorinnen und Mentoren der studentischen Unternehmensberatung Inno Consult an der Hochschule Aalen – „unter Anwendung von Kreativitätsmethoden und Design-Thinking“ stehe der Entwicklung innovativer Lösungen und Ideen nichts im Weg.

Im Vordergrund, so Straub, stehen dabei vor allem das Netzwerken mit Gleichgesinnten, Experten und Unternehmensvertretern, der Kontakt zu führenden Unternehmen der Region, Workshops, „wenig Schlaf, etwas Bier und weitere Aktivitäten“ und vor allem „jede Menge Spaß“.

Den Erfolgreichsten winkt ein Preisgeld über mehr als 5000 Euro. Für alle gebe es ein Rundum-sorglos-Paket mit Vollverpflegung, Schlaf- und Duschmöglichkeit. Für die erfolgreichen Teams 2022 hat sich die Teilnahme auch im Nachhinein ausgezahlt: Sie wurden zu den jeweiligen Unternehmen eingeladen und konnten ihre Konzeptideen dort nochmals vorstellen.

Im AAccelerator im alten IHK-Bildungszentrum fand 2021 der erste Ostalb-Hackathon statt.

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