Rettenmeier tritt Klimaschutz-Initiative bei

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Der Unternehmenssitz in Wilburgstetten

Unternehmen aus Wilburgstetten mit 1600 Mitarbeitern möchte seine Emissionen verringern.

Wilburgstetten. Die Brancheninitiative Klimaschutz Holzindustrie des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH) hat die Rettenmeier Holding AG aus Wilburgstetten als Mitglied gewinnen können. Rund 1600 Beschäftigte sind für das 1948 gegründete Unternehmen tätig, das auf die Bearbeitung und Veredelung von Massivholzprodukten spezialisiert ist.   Das Unternehmen aus Wilburgstetten hat mit der Teilnahme eine Treibhausgas-Bilanz erstellen lassen. Auf dieser Basis sollen CO2-Reduktionsmaßnahmen erarbeitet und umgesetzt werden. Damit, so eine Mitteilung des Unternehmens, werden alle sechs europäischen Unternehmensstandorte künftig langfristig Emissionen verringern können.

  „Nachhaltigkeit hat in unserer über 70-jährigen Unternehmensgeschichte eine lange Tradition“, betont Vorstand Stephan Lang: „Dazu gehört, dass der nachwachsende Rohstoff Holz für unsere Produkte zum Bauen und Wohnen aus regionalen Wäldern und nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Durch die Zusammenarbeit mit dem HDH möchten wir ein Zeichen für den Klimaschutz setzen und hoffen, dass andere Betriebe ebenfalls Partner der Initiative Klimaschutz Holzindustrie werden.“   HDH-Hauptgeschäftsführer Denny Ohnesorge freut sich sehr über die Teilnahme des Unternehmens.

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