Standort in Dresden nun in Betrieb

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Nach dem Innovation Hub in Karlsruhe hat Zeiss nun in Dresden einen weiteren eröffnet.

Oberkochen. Mit den sogenannten Innovation Hubs will Zeiss die Zusammenarbeit mit den Hochschulen vor Ort weiter ausbauen. Ende Mai hat nun der Standort von Zeiss in Dresden seinen Betrieb aufgenommen. Der Konzern begründet den Aufbau des Standorts mit der Nähe zu akademischen Partnern wie der TU Dresden, dem Universitätsklinikum sowie den Leibniz- und Max-Planck-Instituten, aber auch zu Start-ups und innovativen Unternehmen der Region. So wolle man von dem hervorragenden Forschungs- und Innovationsumfeld zu profitieren, teilt das Unternehmen mit. Man plane, den Innovation Hub sowohl hinsichtlich der Themenbreite als auch der Anzahl der Mitarbeitenden zügig zu vergrößern.

Neben Projekten im Bereich der Biomedizin sieht Zeiss Anknüpfungspunkte in digitalen Technologien, Mikroelektronik und Informatik sowie im Bereich Künstliche Intelligenz, Nanotechnologie und Materialforschung. Bereits im Februar hatten Prof. Dr. Ursula Staudinger, Rektorin der TU Dresden, und Zeiss-Vorstandschef Dr. Karl Lamprecht den Kooperationsvertrag zwischen der TU Dresden und Zeiss unterschrieben. Er soll die langjährige Verbindung der beiden Institutionen in den Bereichen Forschung, Lehre und Innovation, Weiterbildung und Internationalisierung sowie Recruiting festigen.

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