Warnung vor Betrug per Mail

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IHK Ostwürttemberg

Die IHK Ostwürttemberg warnt vor betrügerischen E-Mails, die auch an Unternehmen in der Region gingen. 

Heidenheim. Die IHK Ostwürttemberg weist die Unternehmen auf betrügerische E-Mails bezüglich eines sogenannten Energiezuschlags hin. In dieser Mail wird auf einen digitalen Schalter für Unternehmen bei der IHK verwiesen. Die IHK informiert, dass es keinen solchen Schalter gibt und alle Förderprogramme von Bund und Land ohne IHK-Beteiligung zu beantragen sind. In der kursierenden Betrugsmail werden Firmen aufgefordert, sich über einen Link anzumelden, um einen Energiezuschlag zu bekommen. Die IHK warnt außerdem davor, dass der in der Mail enthaltene Link möglicherweise einen Virus enthalten könnte und auf keinen Fall angeklickt werden sollte. Bisher ist als Absender des E-Mails die Adresse info@energiezuschlag.com angegeben. Die IHK warnt aber auch vor möglichen anderen Absendern. Die IHK weist darauf hin, dass es die Soforthilfe für Unternehmen (Dezemberhilfe), die Krisenberatung Energiekostenentlastung des Landes, den Liquiditätskredit (Plus) der L-Bank sowie die Gas-, Wärme- und Strompreisbremse des Bundes als Hilfsprogramme gibt. Alle diese Programme werden über Energieversorger, die Haus- bzw. L-Bank, oder über die Beratungseinrichtungen RKW, BWHM, DEHOGA oder die UBH abgewickelt bzw. organisiert. Die IHK hat alle Infos zu den Programmen unter www.ostwuerttemberg.ihk.de unter der Seitennummer 5666002 zusammengestellt. 

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