Zehn Filme stehen zur Wahl

Über die Teilnahme des deutschen Beitrags entscheidet eine Fachjury. Am 28. Oktober steht der Sieger fest.
  • Auch Oskar Roehlers Film „Enfant Terrible“ ist dabei. Foto: Weltkino Filmverleih/dpa
Zehn Filme gehen ins Rennen um die Kür zum deutschen Oscar-Kandidaten 2021. Darunter sind „Berlin Alexanderplatz“ von Burhan Quarbani, „Enfant Terrible“ von Oskar Roehler und „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ von Regisseurin Caroline Link, wie German Films, die Auslandsvertretung des Deutschen Films, am Freitag in München mitteilte. Link hat bereits einen sogenannten Auslands-Oscar bekommen. 2003 wurde ihr Film „Nirgendwo in Afrika“ mit dem Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film ausgezeichnet.

Eingereicht wurden außerdem „Crescenso #Makemusicnotwar“ von Dror Zahavi, „Curveball“ von Johannes Naber, „Ein nasser Hund“ von Damir Lukacevic (Carte Blanche International), „Fritzi – Eine Wendewundergeschichte“ von Ralf Kukula und Matthias Brun, „Ich war noch niemals in New York“ von Philipp Stölzl, „Undine“ von Christian Petzold und „Und morgen die ganze Welt“ von Julia von Heinz. Am 28. Oktober wird der Oscar-Kandidat bekanngegeben. dpa
© Südwest Presse 17.10.2020 07:45
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