Bilder gießen

Nachdem das Rezensionsexemplar angekommen war, blätterte ich erst mal neugierig durch. Die vielen bunten Bilder machten sofort Lust auf mehr. Also besorgte ich mir die notwendigen Materialien online bzw. im Baumarkt. Nachdem alles beisammen war, legte ich den Boden meines Arbeitszimmers mit alten Zeitungen aus. Ich befürchtete eine große Sauerei. Zum Einstieg hatte ich mir die „Flip Cup“ Methode ausgesucht. Ich mischte die Farben nach Anweisung an. Wie sich herausstellte, war es viel zu viel Farbe für eine kleine Leinwand mit den Maßen 20 x 20 cm. Man kann also sparsamer mit dem Material umgehen. Im ersten Versuch war die Farbe noch zu fest und verteilte sich nicht richtig auf der Leinwand. Der zweite Versuch gelang mir aber schon besser. Dafür landete sehr viel Farbe auf den Zeitungen. Dann ließ ich die Leinwand fast eine Woche durchtrocknen. Dank der vielen Praxisbeispiele aus dem Buch war die Anwendung wirklich einfach. Die Onlinevideos halfen mir noch mehr, weil ich gerne mit den Augen lerne. Prima fand ich auch die zahlreichen Alternativen zu den Original-Zutaten.

Antje Freudenthal

Martin Thomas, Sylvia Homberg: „Acrylic Pouring. Das Grundlagenbuch. Mit Online-Videos.“ Frech Verlag, 19,99 Euro

© Schwäbische Post 17.03.2020 15:13
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