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Flottes WLAN überall zu Hause

Ausgerechnet in der kuscheligsten Sofa-Ecke ist das WiFi-Signal zu schwach. Abhilfe ist leicht.
  • Auf der Terrasse kann man ebenfalls für guten WLAN-Empfang sorgen. Foto: Westend61/ gettyimages.com/devolo/akz-o
  • Über die Steckdose kommt das WLAN ins Kinderzimmer.Foto: svetikd/gettyimages.com/devolo/akz-o

Viele haben in den letzten Wochen und Monaten ihr Zuhause neu entdeckt: Den Garten oder Balkon verschönert, einen Pool gebaut, eine Multimedia-Ecke im Wohnzimmer eingerichtet oder das Arbeitszimmer umgestaltet. Neue Lieblingsplätze sind entstanden! Orte zum Telefonieren, Video oder Musik streamen, Podcasts hören, Tutorials schauen oder online gamen.

Doch nicht immer ist der neue Lieblingsplatz zufriedenstellend mit schnellem Internet versorgt. Der Video-Stream ruckelt, Gespräche brechen ab oder der Download des Games funktioniert nicht. Warum? Weil das WLAN des Routers einfach zu schwach ist und nicht bis zum Wunschort reicht. Eine Lösung muss her, doch ein einfacher Repeater scheitert oft an dicken Wänden und Decken. Wände aufstemmen und ein Netzwerkkabel verlegen? Das kostet Zeit und Nerven und macht im Haus viel Dreck.

Das Signal verstärken

Eine Technik, die ohne viel Aufwand sofort für starkes WLAN sorgt, sind sogenannte Powerline-Adapter. Da hier das Internetsignal über die hauseigene Stromleitung übertragen wird, stellen Wände, Decken oder geschlossene Türen kein Hindernis dar. An jeder Steckdose im Haus kann ein neuer WLAN-Hotspot eingerichtet werden.

Starkes Heimnetz mit Mesh-WLAN

Wer erstmalig ein Powerline-Netz installieren möchte, investiert am besten in Geräte der neuesten Generation. Das ist zukunftssicher, denn die Anforderungen an ein starkes Heimnetz wachsen immer weiter. Achten sollten Kunden auch auf genügend LAN-Anschlüsse, eine integrierte Steckdose und darauf, dass die Adapter Mesh-WLAN unterstützen, wie etwa bei devolo. Mesh-WLAN sorgt dafür, dass der Wechsel zwischen zwei oder mehr Zugangspunkten automatisch vonstattengeht und Mobilgeräte so immer automatisch mit dem stärksten WLAN-Hotspot verbunden sind. Das ist besonders dann wichtig, wenn Nutzer sich mit dem Handy oder Tablet im Haus bewegen. Zudem funktioniert das WLAN auch dann reibungslos, wenn die ganze Familie gleichzeitig online ist.

Steckdose wird WLAN-Hotspot

Was kompliziert und technisch klingt, ist in der Praxis ganz einfach. Ein Powerline-Adapter wird mit dem Router verbunden und in eine freie Steckdose gesteckt. Ein weiterer Adapter wird dort in eine Steckdose gesteckt, wo ein WLAN-Hotspot gewünscht wird – zum Beispiel im Kinderzimmer. So sind auch am bislang unterversorgten Lieblingsplatz superschnelles Streamen, Gamen und Surfen möglich, sodass Videostreams und Online-Games endlich reibungslos laufen. akz-o

© Schwäbische Post 15.01.2021 15:43
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