Haus-Check: Einbruchschutz – viele Haushalte haben großen Nachholbedarf!

Für die Opfer ist es ein absoluter Schock-Moment: Man kommt Zuhause an und bemerkt, dass Fenster oder Türen aufgebrochen sind. Wenn Einbrecher am Werk waren, hinterlassen diese meistens ein heilloses Chaos in den eigenen vier Wänden. Private Sachen wurden durchwühlt, Schranktüren und Schubladen stehen auf und sind leer. Alle fünf Minuten ereignet sich in Deutschland ein Einbruch. Das Einbruchrisiko ist dabei besonders hoch, wenn Mieter oder Hausbesitzer einen großen Bogen um Thema 'Haussicherheit' gemacht haben. Dabei lässt sich oftmals mit ganz einfachen Mitteln die Haussicherheit enorm verbessern. Für die Polizei zählt es zur alltäglichen Routine einen Einbruch aufzunehmen. Mehr als 100.000 Einbrüche werden jährlich in Deutschland gezeigt. Dabei schlagen Einbrecher vor allem in der Urlaubssaison, als auch in dunklen Jahreszeit im Winter zu. 
Betroffene berichten, dass sie sich seitdem Einbruch nicht mehr sicher in den eigenen vier Wänden und ein großes Unbehagen verspüren. Der seelische Schaden wirkt demnach nicht selten genau so schwer wie der Verlust von Geld und materiellen Gütern. Im Durchschnitt erbeuten Gauner bei einer Diebestour mehr als 3.000 Euro. So kann es sich auszahlen in einen effektiven Einbruchschutz zu investieren. Hausbesitzern stehen für die Investition in die Haussicherheit sogar verschiedene Fördergelder der KfW in Aussicht, so dass sich die Kosten für den Einbruchschutz überschaubar halten.
Mehr als die Hälfte aller Haushalte in Deutschland hat großen Nachholbedarf, wenn es um einen wirksamen Einbruchschutz geht. Um das Einbruchrisiko zu minimieren, gilt es demnach die Schwachstellen eines Hauses beziehungsweise einer Wohnung zu kennen.
Der folgende Haus-Check beschäftigt sich mit der Optimierung eines effektiven Sicherheitskonzepts für die eigenen Wände. So erfahren Sie hier alles um den Einbruchschutz im heimischen Domizil zu verbessern.

Einbruchschutz durch einen Fachmann optimieren

Die meisten Verbraucher kennen sich nur bedingt mit den Möglichkeiten eines effektiven und modernen Einbruchschutzes aus. Sowohl technische Überwachungssysteme, Türschlösser, als auch Fenster- und Türverriegelungen können die eigenen vier Wände erheblich einbruchssicherer machen. Hier sollten sich Verbraucher nicht scheuen einen Fachmann zu kontaktieren, um die Möglichkeiten zur Optimierung der Haussicherheit auszuloten. Der Schlüsseldienst Beck bietet nicht nur bei einem Verlust des Haustürschlüssels einen seriösen Service, sondern berät Verbraucher auch bei der Verbesserung des Einbruchschutzes. Denn die Lösungen zu Optimierung der Haussicherheit sollten immer individuell getroffen werden. So kann die Zusammenarbeit mit einem Fachmann genau das Richtige sein, um den Einbruchschutz in den eigenen vier Wänden zu erhöhen.

Das Einbruchrisiko wird viel zu oft vernachlässigt

Viele Haushalte ignorieren weiterhin das Thema 'Haussicherheit' und sich der Auffassung, dass es einen schon nicht treffen werde. Vor allem in Ballungsgebieten und Großstädten setzen die Bewohner kaum auf einen effektiven Einbruchschutz. Dabei ist die Zahl der Einbrüche vor allem in Großstädten und Ballungsgebieten wie dem Ruhrgebiet am höchsten. Um Einbrechern keine Chance zu geben, ist es notwendig in entsprechende Sicherheitskonzepte zu investieren.

So einfach kann Einbruchschutz sein – verschiedene Maßnahmen im Überblick!

Auch ohne die Nachrüstung von Sicherheitslösungen zur Verbesserung des Einbruchschutzes lassen sich die eigenen vier Wände sicherer machen. Denn viel zu viele Verbraucher machen im Alltag grobe Fehler, die Einbrecher förmlich einladen oder gehen unverantwortlich mit Schlüsseln oder vertraulichen Informationen um. Demnach gibt es eine ganze Reihe von Maßnahmen, die für eine sofortige Verbesserung des Einbruchschutzes sorgen können:

  • Haustür immer beim Verlassen des Hauses oder der Wohnung abschließen.
  • Alle Fenster, sowie Balkon- und Terrassentüren schließen, wenn man das Haus verlässt.
  • Ersatzschlüssel nicht in der Nähe der Haustür verstecken.
  • Bewegungsmelder wirken abschreckend auf Einbrecher.
  • Zusatzschlösser mit Sperrbügel für eine verbesserte Türsicherheit.
  • Keine Informationen über die Abwesenheit liefern. Heruntergefahrene Rollläden oder eine leere Garage können Einbrecher über eine Abwesenheit informieren.

Bild von TheDigitalWay auf Pixabay

© Schwäbische Post 27.04.2020 14:43
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