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Hygieneregeln bei Osterbesuchen immer einhalten

Angesichts weiter steigender Infektionszahlen sind viele Menschen unsicher, ob sie zu Ostern geplante Besuche bei Verwandten durchziehen oder absagen sollten. Klar ist: Zu 100 Prozent auszuschließen ist ein Ansteckungsrisiko selbst bei vorbildlichstem Verhalten nicht.

Wer doch fährt, kann verschiedene Vorkehrungen treffen: Dazu zählt Selbstisolation vor dem Familienbesuch – und zwar idealerweise 10 bis 14 Tage. Denn erst in dem Zeitraum reduziere sich das Ansteckungsrisiko im Falle einer unentdeckten Infektion deutlich.

Ein Antigen-Schnelltest kann zusätzliche, aber keine hundertprozentige Sicherheit geben. Er ist außerdem nur für maximal 24 Stunden aussagekräftig – deshalb macht man ihn am besten am Tag des Besuchs.

Doch auch wer die Selbstisolation durchzieht und den Selbsttest macht, sollte die Hygieneregeln – Abstand halten, Händewaschen, Maske tragen und in Innenräumen regelmäßig lüften – einhalten. Das gilt selbst dann, wenn etwa die Großeltern schon geimpft wurden. dpa

© Schwäbische Post 26.03.2021 15:23
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