Alarmsysteme können Leben retten

  • Foto: Gezielt und einfach zu steuern sind TELENOT-Alarmanlagen. TELENOT ELECTRONIC GMBH
Alarmsysteme schützen nicht nur gegen Einbruch, vor Brandgefahren, gegen unbefugten Zutritt oder vor Schäden wie Wasser und Gasaustritt. Sie sparen auch bares Geld. Das Thema KfW-Förderung "Einbruchschutz" ist aktuell stark in den Medien vertreten und dadurch in aller Munde. Bei Einbau eines entsprechenden Alarmsystems erhalten Immobilienbesitzer bis zu 1.500 Euro staatliche Förderung. Die Beantragung ist etwas kompliziert, wird aber gerne vom Fachmann übernommen. Auch die Versicherungen honorieren eine Investition in die Sicherheit. So gewährt zum Beispiel die ERGO beim Nachweis einer eingebauten Alarmanlage einen Bonus von zehn Prozent auf die Hausratversicherung. Auf gewerbliche Versicherungen können Investitionen in die Sicherungstechnik ebenfalls einen positiven Effekt haben.

Ganz gleich, ob man ein Gebäude nachträglich, im Zuge einer Renovierung oder einen Neubau mit einer Alarmanlage ausstattet, ein qualitativ hochwertiges System lässt sich an die individuellen Anforderungen perfekt anpassen. Gute Alarmanlagen sind nach dem Baukastenprinzip aufgebaut, so dass sich die Anzahl und Auswahl der Komponenten wie Bewegungsmelder, Rauchwarnmelder, Zutrittskontrollleser, Glasbruchmelder usw. nach den Bedürfnissen des Immobilienbesitzers richten.

Der technische Fortschritt hat auch bei den Alarmsystemen nicht Halt gemacht. Dank moderner Touch-Bedienteile und passend programmierten Apps für Smartphone oder Tablet kann der Nutzer seine Türen, Tore, Jalousien oder die Beleuchtung gezielt steuern. Somit hat er das Eigenheim immer unter Kontrolle und erweckt selbst während des Urlaubs den Anschein, es sei jemand zu Hause. Ganoven schrecken vor scheinbar bewohnten Immobilien zurück und versuchen erst gar keinen Einbruch. Hilfreich sind aber auch schon kleinere Vorkehrungen wie das Schließen von Türen und Fenstern beim Verlassen der eigenen vier Wände, dem Vermeiden von Kletterhilfen an den Außenwänden oder der Hinweis mit einem Sicherheits-Siegel auf das Vorhandensein einer Alarmanlage.

Jeder hofft sie niemals zu benötigen, aber im Notfall können Alarmsysteme Leben retten und das wertvolle Eigentum schützen. Ob Privathaus oder Unternehmen, Alarmanlagen haben vor allem einen präventiven Charakter. Denn durch frühzeitige Warnung kann in fast allen Fällen Schlimmeres verhindert werden. So läuft man keine Gefahr, einem Einbrecher in die Arme zu laufen.

Alarmanlagen findet man heutzutage nicht mehr nur in luxuriösen Villen oder High-Tech-Firmen. Sie stehen auch nicht mehr nur für Einbruchschutz am Fenster oder der Eingangs- bzw. Terrassentür. Vielmehr handelt es sich um Systeme, die ineinander greifen und somit einen optimalen Rundum-Schutz bieten. Komplette Alarmsysteme beinhalten Bewegungsmelder, Brandmelder, Gasmelder, Gefahrenmelder, Glasbruchmelder, Lichtvorhänge, Rauchmelder, Wassermelder, Zutrittskontrollen und vieles mehr. Für die optimale, auf das jeweilige Objekt abgestimmte Sicherheitslösung bietet TELENOT eigens einen Sicherheits-Check. Der TELENOT Fachmann führt vor Ort den Sicherheits-Check durch und plant dann die beste Lösung für den Schutz vor Einbruch, Brand, Überfall und Notruf. Je nach gewünschtem Umfang starten die Pakete bei 2.000 Euro. Inklusive Planung, Montage und Inbetriebnahme ist ein sinnvoller und zuverlässiger Schutz für das Eigenheim ab rund 4.000 Euro realisierbar. Nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Doch der Preis zeigt, dass ein Alarmsystem erschwinglich ist. Wer schon einmal einen Einbruch erlebt hat, wird bestätigen, dass sich die Investition lohnt und ein sicheres Gefühl gibt.

Ihr Ansprechpartner vor Ort: TELENOT ELECTRONIC GMBH

© Schwäbische Post 21.07.2016 09:49
Ist dieser Artikel lesenswert?
Kommentar schreiben
Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare geschrieben.