Qualität und Langlebigkeit

  • Foto: Über 30 Jahre Erfahrung verfügt das Türenstudio Welz. Türenstudio Welz GmbH
Ob Neubau oder Bestandsimmobilie, die KfW leistet einen maßgeblichen Beitrag zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie im Auftrag des Bundes. Zusammen mit der Weltbank ist die KfW der weltweit wichtigste Förderer für erneuerbare Energien. In ihrer Verantwortung für Ökologie übernimmt die KfW aber auch Förderungen kleinerer Projekte im Hausbau respektive der Renovierung oder Sanierung, wie zum Beispiel Einbruchschutz oder Wärmedämmung.

In diesen Bereich gehören natürlich auch hochwertige Haus- und Innentüren. Ein Türenstudio kann zu diesem Thema exzellent beraten und das richtige Förderprogramm empfehlen. Dort kosten die Türen vielleicht etwas mehr, stehen aber auch für Qualität und Langlebigkeit. Wer heute ein paar mehr Euro ausgibt, spart über die Jahre Geld, denn die Türen müssen nicht gleich nach fünf Jahren wieder ausgetauscht werden.

Energieeffizientes Sanieren heißt eines der Stichwörter bei den KfW-Förderprogrammen. In einer Bestandsimmobilie kann die Erneuerung, der Einbau oder die energetische Ertüchtigung von Außentüren beheizter Räume förderfähig sein. Werden die notwendigen Kriterien erfüllt, erfolgt eine Förderung für Maßnahmen, die unmittelbar für die Ausführung und Funktionstüchtigkeit erforderlich sind. Laut KfW umfasst dies „das Material sowie den fachgerechten Einbau und die Verarbeitung durch die jeweiligen Fachunternehmen.“ Türenstudios sind solche Fachunternehmen oder stehen zumindest mit entsprechenden Subunternehmen in Verbindung. Konkret sind folgende Maßnahmen förderfähig: Ausbau und Entsorgung; Austausch, Ertüchtigung und Einbau neuer Fenster- und Außentüren; Abdichtung der Fugen; notwendige Putz- und Malerarbeiten im Türenbereich; Erneuerung Hauseingangstüren sowie anderer Außentüren innerhalb der thermischen Gebäudehülle (bei Mehrfamilienhäusern z.B. auch Erneuerung von Wohnungseingangstüren zum unbeheizten Treppenhaus, Türen zum unbeheizten Keller oder Dachboden, Bodenklappen zum unbeheizten Dachboden; notwendige Elektroarbeiten für elektrisch betriebene Türen, Anschlüsse an Einbruchsicherungen; einbruchhemmende Haus- und Wohnungseingangstüren sowie Außentüren der Widerstandsklasse RC2 nach DIN EN 1627 oder besser (auch ohne Einhaltung der sicherheitstechnischen Anforderungen an die umgebenden Wandbauteile); Nachrüstsysteme wie Beschläge und Schlösser; Neuverglasung inklusive Einbruchschutz durch einbruchhemmendes Glas; Herstellung von Gang- und Schließbarkeit; Einbau von Dichtungen; Herstellung eines luftdichten Anschlusses innen; Herstellung eines schlagregendichten Anschlusses außen.

Wer sich mit dem Thema „Einbruchschutz“ näher beschäftigen möchte, ist im Türenstudio ebenfalls gut aufgehoben. Solche Maßnahmen werden mit bis zu 1.500 Euro gefördert. Kombiniert man sie mit einer Barrierereduzierung (Kombiantrag), kann der Zuschuss auf bis zu 6.250 Euro anwachsen. Die Mindestinvestitionssumme liegt bei 2.000 Euro, wobei Materialkosten und Handwerkerleistungen förderfähig sind. Ein Türenstudio hilft auch gerne mit dem Paragraphendschungel und beim Ausfüllen der Anträge. Wichtig ist, dass der Antrag vor Beginn des Vorhabens gestellt und die Maßnahme von einem Fachunternehmen des Handwerks ausgeführt wird.

Barrierereduzierung ist das dritte wichtige Stichwort zum Thema Türen. Dazu zählt nicht nur die Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer oder anderweitig gehbehinderte Menschen, sondern auch das altersgerechte Umbauen. Für alle betroffenen Personenkreise sind Einbruchschutz, Mobilität und Wohnkomfort enorm wichtig. Türen tragen erheblich zur Verwirklichung dieser Vorgaben bei. Die Rahmenbedingungen für kleinere Maßnahmen wurden bereits genannt. Für den kompletten altersgerechten Umbau kann ein Kreditbetrag von bis zu 50.000 Euro abgerufen werden. Dabei spielt das Alter der beantragenden Person keine Rolle, man kann also vorausschauend und präventiv arbeiten. Die KfW-Bank empfiehlt aufgrund des Zusammenspiels aller erwähnten Punkte die Kombination der Produkte zu energieeffizientem Sanieren, Barrierereduzierung und altersgerechtem Umbau.

Ihr Ansprechpartner vor Ort: Türenstudio Welz GmbH

© Schwäbische Post 21.07.2016 09:51
Ist dieser Artikel lesenswert?
Kommentar schreiben
Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare geschrieben.