Die Formbarkeit des Körpers

Mit WETWARE untersucht das O-Team am Freitag, 23., und Samstag, 24. Oktober, um jeweils 20 Uhr im Wi.Z die Formbarkeit von Körper, Selbst und Gefühl im Kontext von Technik, Drogen, Sex- und Biopolitik.

Der Begriff Wetware bezeichnet in Anlehnung an die Begriffe Hard- oder Software biologisches Material aus Perspektive der Technik. Das Projekt Wetware untersucht unser Selbst- und Körperbild im Kontext der kapitalistisch getriebenen Technisierung des Lebens. Wetware ist mechanisiertes Tanztheater oder musikalisches Figurentheater, eine poetische Annäherung an das Gefühlsleben des Techno-Self.

Das Projekt arbeitet mit Bildern, Rhythmus, Musik und Sprache. Auf der Bühne treten neben den menschlichen Körpern der zwei Performer Maschinen und Körperteile aus Schaumstoff als Protagonisten auf.

Das Projekt ist eingebettet in das zweieinhalbjährige Doppelpass-Projekt Crash.

Karten gibt’s im Netz unter www.theateraalen.de oder telefonisch (07361) 522600.

© Schwäbische Post 16.10.2020 20:23
766 Leser
Ist dieser Artikel lesenswert?
Kommentar schreiben
Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare geschrieben.

Anmeldung zum E-Mail-Newsletter aus der Redaktion

Die wichtigsten und interessantesten Meldungen des aktuellen Tages aus der Redaktion direkt in Ihr E-Mail-Postfach – täglich und kostenlos jeden Abend.

Jetzt kostenlos anmelden

Aktuelle Meldungen direkt auf Ihr Handy