Medaille zum Gedenken an Max Seiz

Acht Monate ist es her, dass Max Seiz verstorben ist. Sein Schaffen hat weit über ein halbes Jahrhundert die Kunstwelt mitgestaltet und so bleibt er in Form seiner Kunstwerke in Erinnerung. Bis heute war es nicht möglich, eine öffentliche Gedenkveranstaltung abzuhalten. Seine Hinterbliebenen hatten folgende Idee: Max E. Seiz gestaltete im Jahr 1979 ein Selbstbildnis in Form einer kleinen, modellierten Plakette. Dieses bisher unveröffentlichte Porträt wird nun zur Max-Seiz-Gedenkmedaille. Er ist in seinem 93. Lebensjahr 2020 verstorben. Daher beträgt die Auflage der Plakette 93 Exemplare. Die Kunstgießerei Strassacker realisiert das Vorhaben. Jede Medaille ist auf der Rückseite mit Künstlername, Entstehungsjahr und Nummer versehen. Die Plaketten werden von Alexander Seiz, in der Werkstatt der Villa Seiz, bearbeitet, gestempelt, patiniert und poliert. Die Villa Seiz in Schwäbisch Gmünd ist voraussichtlich bis 10. Januar geschlossen, bietet aber einen Post- und Lieferservice an. Mehr Infos unter www.max-seiz.de und www.villa-seiz.de

© Schwäbische Post 15.12.2020 19:20
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