Leserbeitrag von Frieder Kohler

"Beamte in Oppenau haben alles richtig gemacht"

Merke:
Der 31-Jährige ist für die Ermittler kein Unbekannter. Herwig Schäfer, Leitender Oberstaatsanwalt aus Offenburg erzählt bei der Pressekonferenz am Nachmittag, dass Rausch letztes Jahres seine Wohnung in Oppenau verloren hätte und seitdem ohne Wohnsitz sei. Außerdem habe er zwar einen Beruf erlernt, zuletzt aber keine Stelle gehabt. In Oppenau sei er bekannt und gehört mit zum Ortsbild. Wegen seiner großen Affinität zu Waffen könne man ihn als Waffennarr einstufen. Er geriet schon mehrfach mit der Polizei in Konflikt – unter anderem wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. 2008 hat er eine Frau mit einer Armbrust schwer verletzt und war dafür nach Jugendstrafrecht verurteilt worden.

Worte des Polizeipäsidenten (SWR3):
Nach den Polizeipräsident Reinhard Renter haben die Beamten „alles richtig gemacht“. „Das höchste Gut ist unser Leben! Mit "Führen durch das Wort"  von Rupert Lay (rororo 7435/780) hat diese Aussage nichts zu tun. Lay versteht den Begriff des Führens durch die Sprache nicht im Sinne von Befehlen oder Anordnen, sondern von Überzeugen, Klarmachen, Verständlichmachen. Kann er  den Bürgern klarmachen,,warum er die Kritik an den "kooperativen" Beamten aufs Schärfste verurteilt, da. Niemand  sich in so eine Situation hineinfinden kann".

Wie klingt wohl nach dem Ende der Großlage (die noch einen langen Atem erfordert!) und deren Aufarbeitung die Zusammenfassung? Kann den Beamten noch die Mißachtung von Einsatzgrundsätzen vorgehalten werden, wo diese doch von der Anfahrt bis zur Waffenabgabe an den "Räuber" den Grundsatz der Eigensicherung (Info Waffennarr in Tarnkleidung) sträflich mißachteten. Wodurch  kam es denn zum absoluten Ausnahmezustand rund um  Oppenau, zu einem außerordentlichen Kräfte- und Mitteleinsatz, der durch eine voreilige Erklärung des Herrn Präsidenten als "Freispruch" des (Fehl-)Verhaltens der 4 Beamten zu werten ist, Ja, das höchste Gut ist das Leben, die Beamten (wer führte vor Ort?) hätten wissen müssen, dass Vorsicht keine Feigheit und Leichtsinn kein Mut ist.

Zu hoffen ist, dass mit den Polizeiwaffen kein Mensch zu Schaden kommt, der Täter sich nackt und bloß mit erhobenen Händen stellt, damit er vor Gericht gestellt werden kann. Für die Kommunikation empfehle ich auch für Pressekonferenzen eine klare und eindeutige Sprache, um Mißverständnisse zu vermeiden. Für die Leser*Innen und den Herrn Polizeipräsidenten der Spontisatz: "Lieber eine kräftige Ohrfeige, als ein falscher Kuss!"

© Frieder Kohler 14.07.2020 20:50
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Kommentare

Frieder Kohler

Kausalität ist die Beziehung von Ursache und Wirkung. Sie betrifft die Abfolge von Ereignissen und Zuständen, die aufeinander bezogen sind. Das muss auch der forensische Psychiater Peter Winckler wissen, wenn er für die Polizisten, die am Sonntagmorgen den 31-Jährigen in der Hütte aufgespürt und kontrolliert hatten, viel Lob übrig hat: „Ich fand es gut, dass sich die Polizisten haben entwaffnen lassen“ statt zu schießen, sagt er, die Beamten hätten „sehr professionell reagiert“. Im Internet hatten sich die Polizisten, die von dem 31-Jährigen mit einer Pistole bedroht worden waren, viel Häme und Kritik gefallen lassen müssen - so zu lesen in https://www.bo.de/lokales/ortenau/live-ticker-grossfahndung-nach-31-jaehrigem-in-oppenau !

Professionell gehandelt hat bis heute der austrainierte Waldläufer, der eine für ihn aussichtslose Situation "gedreht" hat. Er spielte die Rolle, die Ortsbewohner in Interviews so glaubwürdig schilderten:"Er gehörte zum Ortsbild - und er war allen bekannt in unterschiedlichen Facetten". Auch der "Doppelstreife"?

Frieder Kohler

https://bilder.t-online.de/b/88/22/87/32/id_88228732/920/tid_da/sek-polizisten-in-oppenau-im-schwarzwald-sucht-ein-grossaufgebot-der-polizei-nach-dem-bewaffneten-.jpg

Man/n zeigt was man hat: Bild zu Ursache und Wirkung!

Vielleicht kennt der Gesuchte Verse von Eugen Roth oder SWR3 bringt den Text "Zwecklos" zu den Nachrichten:

"Ein Mensch hört gern in Zeit, in trüber, den Trost, dies alles geht vorüber.

Doch geht dabei - das ist es eben! - vorüber auch sein kurzes Leben"... (zu nackt und bloß!)

Frieder Kohler


Polizei setzt bei gesuchtem Mann auf Psychologen und Survival-Trainer so zu lesen in https://www.bo.de/lokales/ortenau/live-ticker-grossfahndung-nach-31-jaehrigem-in-oppenau :

"Die Polizei setzt bei ihrer Suche nach dem geflüchteten Mann im Schwarzwald auch auf die Hilfe von Überlebensexperten, Polizeipsychologen und ortskundigen Förstern.... Der Gesuchte kennt sich nach Einschätzung der Einsatzkräfte gut in dem unwegsamen Gelände aus" - und die Mitarbeiter des PP OG in Stab und Linie? Keine aktiven Waldläufer und Skilangläufer mehr, die durch die Trainigsstrecken (Anstieg und Gefälle) jede ehemalige Schutzhütte der Waldarbeiter, deren Geräteschuppen (ob baufällig oder geeigneter Unterstand) kennen und als Marathonläufer in der Woche zwischen 70 und 100 km abspulen, dadurch top fit sind und eine "Lagekarte" aus einem besonderen Blickwinkel darstellen können. Für den Flüchtigen ist der Wald nicht nur Wohnzimmer, sondern auch Schlafzimmer, die o.a. Sportkameraden können nicht nur Erlebnisse mit Hasen, Rehwild, Fuchs und Dachs schildern... und nicht nur die RAF legte Erdbunker jeder Art an!

Frieder Kohler

Er hat überlebt und über 2500 Einsatzkräfte befrieden in Ihren Dienstbereichen den polizeilichen "Alltag" im weiten Feld der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung. Meist ohne die sog. Sicherheitspartnerschaft und auf "Kante genähte" Dienststärke. Den genauen Ablauf der Festnahme müssen man noch "ausermitteln", sagte OStA Schäfer - Polizeipräsident Reinhard Renter betonte noch einmal: "Unsere Einsatztaktik- und Strategie war in allen Bereich richtig.

Vielleicht kann hier ein Blick in Dienstvorschriften helfen, oft ein "Schatz"-Kästchen, um vorschnelle Bewertungen zu vermeiden. Also "nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz", d.h.

„Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.“ Hinter diesem schlichten Statement verbirgt sich die Erkenntnis, dass Kompetenz und Qualität keine statischen, sondern dynamische Größen sind – und das gilt für Unternehmen wie für die dort tätigen Menschen" - diese Aussage kommt aus keiner VS-Vertraulich eingestuften PDV 100 !

Karin Hofmann

Frieder Kohler schrieb am 18.07.2020 um 10:27

Er hat überlebt und über 2500 Einsatzkräfte befrieden in Ihren Dienstbereichen den polizeilichen "Alltag" im weiten Feld der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung. Meist ohne die sog. Sicherheitspartnerschaft und auf "Kante genähte" Dienststärke. Den genauen Ablauf der Festnahme müssen man noch "ausermitteln", sagte OStA Schäfer - Polizeipräsident Reinhard Renter betonte noch einmal: "Unsere Einsatztaktik- und Strategie war in allen Bereich richtig.

Vielleicht kann hier ein Blick in Dienstvorschriften helfen, oft ein "Schatz"-Kästchen, um vorschnelle Bewertungen zu vermeiden. Also "nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz", d.h.

„Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.“ Hinter diesem schlichten Statement verbirgt sich die Erkenntnis, dass Kompetenz und Qualität keine statischen, sondern dynamische Größen sind – und das gilt für Unternehmen wie für die dort tätigen Menschen" - diese Aussage kommt aus keiner VS-Vertraulich eingestuften PDV 100 !

Hallo Herr Kohler,

WOW - das alles, besonders der letzte Absatz war wieder ein besonderes Statement von Ihnen.

Ich lese: Sie verknüpfen Polizeireschersche und -bewertung mit Politik (alles hoffentlich fundiert und beweisbar), geben eine Prise Psychologiekenntnis dazu und bieten gleichzeitig im letzten Absatz Seelsorge inform eines zitierten Spruches an, der den Menschen Hoffnung bringen soll. Besonders markant Ihre Einleitung "Merke" , die etwas Oberschullehrerhaftes hat und uns zu Kindern machen soll. In der Hundegruppe heisst dies: Sitz, Platz, Bleib. Und dies alles in dieser kurzen Form. Hochachtung, Herr Kohler und danke für Ihr Vorbild: Zu zeigen, wie man es richtig macht. In Ihrem Sinne. Dank Ihrer fundierten Rescherschen sind Sie für weitere derartige Vorfälle (die sicher kommen werden) gut gerüstet.

Ihr thread hiess: "Beamte in Oppenau haben alles richtig gemacht". Ich kann das nicht nachvollziehen. 4 Polizisten lassen sich entwaffnen, bedroht von einer Schreckschusspistole EINES Mannes, weil sie den Täter vorher nicht unter Kontrolle bringen konnten. Ist doch ganz einfach: EINER deckt den anderen...und voran. Notfalls sollte geschossen werden DÜRFEN! Deshalb entlief der Täter und war 6 Tage lang eine Gefahr, mit seinen Waffen, für andere Menschen. Der Hintergrund: Unsere Politik, die eine SMARTE Polizei will. Ein Polizist in Deutschland darf sich nicht wehren, darf trotz eigener Bedrohung nicht schiessen ohne ein Gerichtsverfahren zu riskieren. Dieses Spektakel in Oppenau und die Waffenniederlegung unserer Polizei ist eine Einladung für weitere Täter und es werden weitere, gleichartige "Taten" folgen.

Zu den Tatorten kommen unsere Polizisten in Zukunft mit kleinen Elektroautos, bei denen hoffentlich die Batterieaufladung so lange hält bis sie am Tatort sind und sich die Verfolgung eines Täters SMART gestalten lässt:

https://ecomento.de/2020/06/16/polizei-aachen-flottet-vier-ego-life-ein/

Das alles grenzt schon an deutsche Satire, die nur bei uns möglich ist und sich die Welt kaputtlacht...wenn es nicht so ernst wäre...

MERKE:

"Lasttime" schreibt wieder unter "Karin Hofmann"! (Schmunzel..)

MERKE:

Verstehen werden Ihre Meinung, Herr Kohler, die wenigsten Leser. Ich selbst auch nicht.

Frieder Kohler

Öb Lasttime oder Frau Hofmann, Sie müssen sich nicht offenbaren: die "Handschrift" Ihrer Beiträge war und ist unverwechselbar. Es ist für mich schwer, Ihr Niveau zu erreichen. Sie spielen in einer anderen Liga und auf "verkürztem" Spielfeld. Lesen Sie z.B. https://www.schwaebische-post.de/1627222/  "Über BRENNPUNKTE nachdenken", dann können Sie wieder das Feuer mit Platzpatronen eröffnen! Einen sonnigen Sonntag mit etwas Zeit zum Nach- und Mitdenken über Sprechen - Schreiben - Schweigen auf Onkels "Tucho"(Tucholskys) Treppe wünsche ich auch Ihnen!

Karin Hofmann

Lasttime schrieb am 19.07.2020 um 12:28

Danke Herr Kohler, und...oh Herr, lass Gehirn für Sie regnen.

Danke, Herr Kohler.

Ich verstehe nur nicht warum Sie zu diesem Thema, für mich, einen Link zu dem Fall Harry Wörz schicken. Ich kenne den Fall. Er war ein Justizopfer, zu Unrecht verurteilt. Das Thema hier, von Ihnen, war aber doch: "Die Polizei in Oppenau hat alles richtig gemacht". Das hat sie nicht oder besser: Konnte/durfte sie nicht. WARUM? Das ist das Politikum und sollte hinterfragt werden.

Warum sollte ich heute auf Tucholskys Treppe gehen? Er ist nicht mein Onkel. Es gibt andere Literaten. Ich wollte hier auch keine literarische "Fürsorge"! 

Ich setze da auf Hermann Hesse, der sagt:

"Inmitten dessen, was sich heute Geistigkeit und Literatur nennt, kann ein halbwegs anständiger Mensch kaum eine andere Rolle spielen als die eines edlen, von allen verlachten Don Quischote oder die des bewußten Hanswurst, des Galgenhumoristen" (Vers 909 aus seinen Sammlungen).

Wenn ich von Ihnen dazu gemacht werde: Damit bin ich zufrieden. Bis zu einem gewissen Grad!!!

Eine Aufforderung an Sie, Herr Kohler: Ihr Kommentar mit den Beleidungen gegen mich: "Nun, da ist ja wieder Frau Hofmann...", mich öffentlich, hier, in dieser beleidigenden Form niederzumachen (als Online-Redakteur...? der Schwäpo): Unterlassen Sie dies bitte in Zukunft oder formulieren Sie es anders!! Ich bitte Sie die Pressefreiheit, Andersdenkende und deren Meinung, auch meiner, in Zukunft zu respektieren und sich sachlicher und gemässigter in Ihren posts zu verhalten. 

Schön, daß Sie diesen beleidigenden Kommentar, wie ich sehe, in der Zwischenzeit gelöscht haben/löschen mussten! 

Ich wünsche Ihnen bei Ihren weiteren Promi-threads viel Erfolg, vielleicht mit weniger Narzissmus, das wäre schön. Denn: Es kann nun mal nicht jeder so denken, fühlen, handeln wie Sie, Herr Kohler, und muss er auch gar nicht. Auch ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag.

Frieder Kohler

Karin Hofmann schrieb am 19.07.2020 um 14:32

Danke, Herr Kohler.

Ich verstehe nur nicht warum Sie zu diesem Thema, für mich, einen Link zu dem Fall Harry Wörz schicken. Ich kenne den Fall. Er war ein Justizopfer, zu Unrecht verurteilt. Das Thema hier, von Ihnen, war aber doch: "Die Polizei in Oppenau hat alles richtig gemacht". Das hat sie nicht oder besser: Konnte/durfte sie nicht. WARUM? Das ist das Politikum und sollte hinterfragt werden.

Warum sollte ich heute auf Tucholskys Treppe gehen? Er ist nicht mein Onkel. Es gibt andere Literaten. Ich wollte hier auch keine literarische "Fürsorge"! 

Ich setze da auf Hermann Hesse, der sagt:

"Inmitten dessen, was sich heute Geistigkeit und Literatur nennt, kann ein halbwegs anständiger Mensch kaum eine andere Rolle spielen als die eines edlen, von allen verlachten Don Quischote oder die des bewußten Hanswurst, des Galgenhumoristen" (Vers 909 aus seinen Sammlungen).

Wenn ich von Ihnen dazu gemacht werde: Damit bin ich zufrieden. Bis zu einem gewissen Grad!!!

Eine Aufforderung an Sie, Herr Kohler: Ihr Kommentar mit den Beleidungen gegen mich: "Nun, da ist ja wieder Frau Hofmann...", mich öffentlich, hier, in dieser beleidigenden Form niederzumachen (als Online-Redakteur...? der Schwäpo): Unterlassen Sie dies bitte in Zukunft oder formulieren Sie es anders!! Ich bitte Sie die Pressefreiheit, Andersdenkende und deren Meinung, auch meiner, in Zukunft zu respektieren und sich sachlicher und gemässigter in Ihren posts zu verhalten. 

Schön, daß Sie diesen beleidigenden Kommentar, wie ich sehe, in der Zwischenzeit gelöscht haben/löschen mussten! 

Ich wünsche Ihnen bei Ihren weiteren Promi-threads viel Erfolg, vielleicht mit weniger Narzissmus, das wäre schön. Denn: Es kann nun mal nicht jeder so denken, fühlen, handeln wie Sie, Herr Kohler, und muss er auch gar nicht. Auch ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag.

Ach, Frau Hofmann, wie formulierten Sie an anderer Stelle:"Verstehen werden Ihre Meinung, Herr Kohler, die wenigsten Leser. Ich selbst auch nicht."  Sie irren, nur Sie wollen oder können sich kein "Bild" aus meinen Ausführungen machen! Und gelöscht habe ich keine Zeile, in dieser und in keiner anderen Tages- oder Wochenzeitung (seit 30 Jahren!). Zur Zeit liegt noch kein Beweis vor, wer außer der online-redaktion zur Löschtaste griff, um meine Antwort/ Ergänzung an Ihre fehlerhafte Aussage zu tilgen:"Frau Hofmann schreibt wieder und verblüfft meine Jungschar! Was soll ich denn antworten auf deren Frage, ob Sie entweder eine Lesehilfe oder eine Vorleserin benötigten, damit Sie sich aus Ihren verwirrten Gedanken zu einer klaren Analyse meiner Beiträge aufraffen können. Üben Sie sich im richtigen Darstellen (setzt die Fähigkeit zu disziplinierten Denken voraus) und achten Sie bitte auf Übereinstimmung von Inhalt und Ausdruck! Schmunzel, schmunzel zum nazihaften "Gschmäckle" ist viel zu schwach formuliert: Schallendes Gelächter trifft auf den "Braunen Berg"!

Sollte der Täter eine juristische Grundausbildung abgeschlossen gaben, meine Feststellungen als Beleidigung gewertet haben, dann ist Weiterbildung angesagt und die Frage erlaubt, wodurch der objektive ubd subjektive Tatbestand (§ ...StGB) erfüllt ist.

Karin Hofmann

Frieder Kohler schrieb am 29.07.2020 um 08:37

Ach, Frau Hofmann, wie formulierten Sie an anderer Stelle:"Verstehen werden Ihre Meinung, Herr Kohler, die wenigsten Leser. Ich selbst auch nicht."  Sie irren, nur Sie wollen oder können sich kein "Bild" aus meinen Ausführungen machen! Und gelöscht habe ich keine Zeile, in dieser und in keiner anderen Tages- oder Wochenzeitung (seit 30 Jahren!). Zur Zeit liegt noch kein Beweis vor, wer außer der online-redaktion zur Löschtaste griff, um meine Antwort/ Ergänzung an Ihre fehlerhafte Aussage zu tilgen:"Frau Hofmann schreibt wieder und verblüfft meine Jungschar! Was soll ich denn antworten auf deren Frage, ob Sie entweder eine Lesehilfe oder eine Vorleserin benötigten, damit Sie sich aus Ihren verwirrten Gedanken zu einer klaren Analyse meiner Beiträge aufraffen können. Üben Sie sich im richtigen Darstellen (setzt die Fähigkeit zu disziplinierten Denken voraus) und achten Sie bitte auf Übereinstimmung von Inhalt und Ausdruck! Schmunzel, schmunzel zum nazihaften "Gschmäckle" ist viel zu schwach formuliert: Schallendes Gelächter trifft auf den "Braunen Berg"!

Sollte der Täter eine juristische Grundausbildung abgeschlossen gaben, meine Feststellungen als Beleidigung gewertet haben, dann ist Weiterbildung angesagt und die Frage erlaubt, wodurch der objektive ubd subjektive Tatbestand (§ ...StGB) erfüllt ist.

Ach, Herr Kohler,

na endlich zeigen Sie Ihren Kommentar der persönlichen Beleidigungen gegen mich öffentlich  Er ist/war verschwunden, bis heute.

Schmunzel, aber: Respekt!

Meine Meinung immer noch: Wir brauchen keine smarte Polizei, die sich die Waffen abnehmen lässt, angeordnet von oberster, smarter STELLE. Das, glaube ich, ist die Meinung der Mehrheit unserer Bürger.. Bitte starten SIE eine Umfrage dazu. Feedback haben Sie, ausser von mir, mit Ihrem thread nicht bekommen.Es wäre eine interessante Aufgabe für Sie!  Statt eigenem thread und 4 Kommentaren zu Ihrem eigenen thread: nutzen Sie Ihre Energie. Fragen Sie 100 Bürger, auf dem Markt, in der Stadt: "Hat die Polizei in Oppenau richtig reagiert indem sie sich die Waffen freiwillig abnehmen liess"??? Stellen Sie Ihre Umfrageergebnisse dann ins Netz und teilen Sie sie uns, für die Leser, mit. Das wäre faire, redaktionelle Arbeit.

Mir macht Ihre Vorgehensweise Angst: MERKE! 4 eigene Statements, die Antwort EINER Andersdenkenden wird beleidigend kommentiert. Als sie sich wehrt gelöscht und ist jetzt wieder da:.Nun kann man lesen wie eine Andersdenkende Bürgerin zurechtgewiesen und persönlich angegriffen wird. Und das zu der einfachen Frage: "Hat die Polizei alles richtig gemacht". 

Ich fühle mich, durch Ihre Kommentare, wie in der ehemaligen DDR, In denen ich belehrt werde wie man politisch "richtig" , links und marxistisch, zu denken hat. Manipuliert und unserer Freiheit beraubt. Oder ist es ein patriarchalisches, christliches Machtdenken, das immer mehr um sich greift und Sie uns zeigen wollen wer "der Herr im Haus" ist? Beides wäre schlimm und macht mir Angst.

 

Karin Hofmann

Frieder Kohler schrieb am 29.07.2020 um 08:37

Ach, Frau Hofmann,

Hallo Herr Kohler,

wir haben die 3.000er-Marke bald geknackt. Ü 3.000? Das tut mir leid. Wenig Sterne für Sie, Aber: Sie sehen: Das Thema ist brisant und viele Menschen denken wohl anders als Sie!

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