Leserbeitrag von Frieder Kohler

"Denn sie wissen nicht, was sie tun" - WER?

https://www.schwaebische-post.de/1937136/

Frieder Kohler schrieb am 05.11.2020 um 16:57 Geht's genauer? Zweifel an der Redaktion oder am Inakzeptablem Inhalt aus welcher Feder, welcher Quelle? Hat der Klimaleugner Trumlp bessere Karten? Kurzfassung: Das ...wird im Netz Wellen erzeugen!

  Wann kommt ein Beitrag von Herrn Redakteur Dambacher "Über das (falsche?) Verständnis der Meinungsfreiheit? Will die SchwäPo zur Kritik des PCR-Testes, der Kritik des Lockdowns und vor allem zur so völlig vernachlässigten Funktion unseres Immunsystems keinen Beitrag veröffentlichen? Kein Nachdenken der Leser*Innen ermöglichen, über das Versagen sowohl der Politik als auch "Teilen" der Wissenschaft wie fast aller gesellschaftlichen Institutionen und dadurch das Bild einer „Verwandlung der Welt in eine klinische Isolierstation" an die Wand malen, in der Menschlichkeit keine Rolle mehr spielt?

Pro und Contra (nicht nur durch Anwälte und Gerichte) muss kritisch durchleuchtet werden, einen "link" zu entfernen, ohne das "Fehlverhalten" der Verfasser*In  inhaltlich zu benennen (*Beleidigung oder *Fake) ist ein Vorgang, der das Berufsbild "Journalist" seit 1949 nicht mehr darstellt.

Frage:"Soll das Schweigen der Lämmer" andauern? Hört auf den Bundestag:""Demokratie muss täglich aufs Neue verteidigt werden"  Ich darf an erinnern an https://www.schwaebische-post.de/1881224/ ....

In my humble opinion am 07.11.2020 um 01:04 Uhr

Tobias Dambacher schrieb am 05.11.2020 um 15:15 Sehr geehrte Kommentatorinnen und Kommentatoren, ... dieses Thema ist nun ausgiebig diskutiert - und bitten, Ihre Diskussion an dieser Stelle zu beenden. ..

Nun, Covid-19 wird uns noch eine geraume Zeit begleiten und dominieren, und mindestens ebenso lange werden hier unterschiedliche Meinungen und Ansichten/Einschätzungen aufeinander treffen. Ich denke, dass die Zeitung ( hier online ) doch im Grunde dankbar sein muss, wenn die Leser/die Kundschaft ein reges Interesse haben/hat und hier auf diesen Seiten kommentieren/kommentiert - und nicht nur auf Fatzebock, Zwitscher und sonstigen anderen Kanälen, wovon diese Zeitung hier nun mal gleich garnichts hat. Aber klar, die Diskussion sollte nicht entgleisen und quasi auf dem Schrottplatz enden, soviel Selbstbeherrschung sollte schon bei den Formulierungen sein. Aber wie bei jedem Gericht, ein bisschen Schärfe und Würze tut immer gut. zu  https://www.schwaebische-post.de/1937136/

Merke: Auch You Tube löschte den link sehr früh, die Aussagen (Reklame?) des greisen Wissenschaftlers über Luftverschmutzung und zum Immunsystem waren der Grund für mich, den link einzubringen. In der Zeit, die Aussagen vom "totalen Krieg" in die Wohnzimmer schwappen lassen, ist das Streichkonzert noch unverständlicher - oder?

© Frieder Kohler 07.11.2020 08:51
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Kommentare

Karin Hofmann

Frieder Kohler schrieb am 28.11.2020 um 11:56

Hier standen Sie leider im Schlagschatten zur "Kalten Küche" (war die Speise zu heiß oder gar ungenießbar?), für die Hungrigen gibt es den Nachschlag mit https://www.schwaebische-post.de/1943925/ - der Nachtisch folgt zum Jahresende!

Um GOTTES WILLEN, Herr Kohler, bitte kein Nachschlag. Bitte keinen Nachtisch: Ich bin auf Diät!

Frieder Kohler

In my humble opinion schrieb am 08.11.2020 um 21:01

Bevor dieser Thread hier hoffnungslos entgleist, wollen wir uns doch bitte daran erinnern, worum es am Beginn doch ging: Es war die Diskussion, ob angesichts des Ausmaßes der Pandemie die von der Politik beschlossenen Maßnahmen ungenügend, ausreichend oder überzogen seien. In der Folge ging es dann aber auch darum, ob die Inhalte und die Formulierungen der Beiträge der Sache dienlich seien oder ob sie nicht den Eindruck von Negierung oder Besserwissertum erwecken.

Ich kann nur für mich sprechen und mir geht es um die Sache, ich versuche, inhaltlich logisch und nachvollziehbar zu argumentieren ( wie der jeweilige Leser das sieht, kann ich nicht einbeziehen ) und deshalb amüsiere ich mich, auf welche unterschwelligen Aggressionen mein Pseudonym trifft, so, als seien die Argumente unter einem Klarnamen besser - sind sie aber nicht. Auf alle Fälle schreibe ich gegen Verharmloser, Leugner und 'Süppchenkocher' dieser Pandemie an, Sisyphos ist mir kein Vorbild, eher Mahnung. Aber ich versuche auch, die gelesene Argumentation aus dem Formulierungsstil heraus zu begreifen ( Meta ... ) und wenn ich da fündig werde, mache ich auch ( mehr oder weniger spöttische ) Bemerkungen 'zur Geschäftsordnung'.

Und nun noch ein Sprichwort ( bezogen auf einen speziellen Ausdruck in einer Antwort auf einen meiner Kommentare ):

Es sucht keiner einen hinter der Tür, der nicht schon selber da gestanden hat.

Hier standen Sie leider im Schlagschatten zur "Kalten Küche" (war die Speise zu heiß oder gar ungenießbar?), für die Hungrigen gibt es den Nachschlag mit https://www.schwaebische-post.de/1943925/ - der Nachtisch folgt zum Jahresende!

Frieder Kohler

Karin Hofmann schrieb am 27.11.2020 um 14:54

Hallo Herr Kohler,

wenn Maybrit Illner meint: "Es ist ein Fest ohne Freude", dann frage ich mich wieweit Maybrit Iller sich das Recht herausnimmt dies zu behaupten und wieweit wir dann gekommen sind.

https://www.zdf.de/nachrichten/video/politik-maybrit-illner-feste-ohne-freude-100.html  Lesen, denken und dann schreiben, denn ich erinnerte an https://www.schwaebische-post.de/politik/doch-ein-wunderjahr/1939364/  und an die Aussage des Kanzleramtsministers Braun: "Wenn jeder ein Impfangebot hatte, dann kehren wir zur Normalität zurück!" Das o.a. Corona-Weihnachtswunder bleibt also aus! Also: Es reicht, Frau Hofmann, knapp daneben ist auch daneben!

Karin Hofmann

Frieder Kohler schrieb am 27.11.2020 um 14:31

Durch "Fest ohne Freude" bei Maybrit Illner angeregt, erinnere ich an... Das Corona-Weihnachtswunder bleibt also aus.

 

Hallo Herr Kohler,

wenn Maybrit Illner meint: "Es ist ein Fest ohne Freude", dann frage ich mich wieweit Maybrit Iller sich das Recht herausnimmt dies zu behaupten und wieweit wir dann gekommen sind.

Wir können uns freuen noch zu leben, dass die Sonne scheint, dass wir zu essen haben, daß wir einigermassen gesund sind, jeden Tag aufwachen können um einen neuen Tag zu erleben. Bewußt, in kleinem, ohne GROSSE events die "getätigt" werden müssen. Ja, es soll auch dieses Jahr EIN FEST DER FREUDE und der HOFFNUNG auf bessere Zeiten sein!

Früher saß die EINE Familie unter dem Weihnachtsbaum, hat sich beschenkt, gut gegessen und war glücklich. Anscheinend brauchen wir das wieder, wenn auch auf hartem Weg - sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und es gilt dieses Jahr: Familie ist wichtig, das reicht. Diese Umkehr war dringend notwendig. Und, ich bin mir sicher: Allein deshalb hat Corona seinen Sinn.

Frieder Kohler

Durch "Fest ohne Freude" bei Maybrit Illner angeregt, erinnere ich an https://www.schwaebische-post.de/politik/doch-ein-wunderjahr/1939364/ und an die Aussage des Kanzleramtsministers Braun: "Wenn jeder ein Impfangebot hatte, dann kehren wir zur Normalität zurück!" Das Corona-Weihnachtswunder bleibt also aus:

Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär ( so Otto Reutter)

 "Wenn"- das Wörtchen ist nur klein, doch ein böses Wort.
"Wenn", so sagt man allgemein, klagt man hier und dort.
"Wenn ich noch mal zwanzig wär', wär' ich klüger wie vorher",
"Wenn ich fing von vorne an, würde ich ein reicher Mann."
Alles wär' nicht halb so schwer, wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär'.

Ein gesundes Wochenende durch und mit AHA , wenn es dem (bösen) Nachbarn gefällt!

Frieder Kohler

Das war die Morgengabe für den Hl. Abend:
Vertuschung statt Aufklärung (https://www.gmuender-tagespost.de/p/1942983/ )
Ein vom Kölner Kardinal Woelki beauftragtes Gutachten sollte Verantwortliche für Versetzung von Tätern nennen. Das wird nun verhindert. Der Schaden für das Image der katholischen Kirche ist immens - von ELISABETH ZOLL.

Sie erinnern sich an meinen Bitrag "Fehler im System: Verantwortung der Menschen!" auch  in https://www.gmuender-tagespost.de/1709426/ :"Der Leitartikel von Elisabeth Zoll ( http://www.schwaebische-post.de/politik/fehler-im-system/1709309/ zum Missbrauch in der Kirche mit dem Satz:" Und die Selbstreinigungskräfte der Institution waren nicht in der Lage, diese zu beheben" erinnerte mich an eine Diskussion im Jahre 1977 ."

Sie lesen bitte weiter und stellen fest, dass meine Ergänzungen (über 1 Dutzend) evtl über 5800 Leser*Innen zur Kenntnis nahmen, aber zu keiner Diskussion führten. Die "Fehler im System" bei Kirche und Staat können weiter ausgebaut werden. das Staatsvolk ist müde oder nicht interessiert, Worte und Vergleiche mit Anne Frank, den Geschwistern Scholl oder dem Ermächtigungsgesetz perlen an den satten Wohlstandsbürgern ab. Maria 2.0 - war da etwas?

"Denn Sie wissen ja, was Sie tun" oder haben durch das INTERVIEW Seite 4 vom Dienstag, 24 November 2020 in der SchwäPo von Eike Freese einen Menschen (etwas) kennen gelernt, der "um vieles im Leben kämpfen mußte". Ja, es gibt noch viel zu tun - und solche Menschen braucht das Land!

Karin Hofmann

Frieder Kohler schrieb am 24.11.2020 um 12:02

Was haben Sie vor, Frau Hofmann? "Es reicht" (Ihnen) waren Worte des Abschieds  und nun muss ich Sie erinnern an den  09.11.2020 um 03:52 :"Tja, Herr Kohler, wo sind denn die weiteren Leser*innen, wo sind denn weitere Kommentare? Herr Untermann ist ein mir unbekannter Leser, zu welche Themen hat er sich geäußert? Mir ist ein Pro oder Contra nicht bekannt - und Sie sollten Wort halten:"Es reicht!"

"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne".

Frieder Kohler

Karin Hofmann schrieb am 24.11.2020 um 09:05

Hallo Herr Untermann,

"jeder Tag ist ein neuer Tag, nichts ist für immer und ewig".... philosophische Weisheit.

Was haben Sie vor, Frau Hofmann? "Es reicht" (Ihnen) waren Worte des Abschieds  und nun muss ich Sie erinnern an den  09.11.2020 um 03:52 :"Tja, Herr Kohler, wo sind denn die weiteren Leser*innen, wo sind denn weitere Kommentare? Herr Untermann ist ein mir unbekannter Leser, zu welche Themen hat er sich geäußert? Mir ist ein Pro oder Contra nicht bekannt - und Sie sollten Wort halten:"Es reicht!"

Karin Hofmann

Eric Untermann schrieb am 24.11.2020 um 08:34

...

Bleiben Sie uns doch erhalten?

Hallo Herr Untermann,

"jeder Tag ist ein neuer Tag, nichts ist für immer und ewig".... philosophische Weisheit.

Eric Untermann

Karin Hofmann schrieb am 09.11.2020 um 03:52

... Ich werde mich an keinen Kommentaren mehr beteiligen und die Schwäpo abbestellen.

...

Karin Hofmann am 16.11.2020 um 17:58 Uhr

Bleiben Sie uns doch erhalten?

Frieder Kohler

Wer marschiert/demonstriert mit wem: "denn sie wissen nicht...

Das Holocaust-Gedenkmuseum in der US-Hauptstadt Washington hat die Tonaufnahmen der Nürnberger Prozesse nach dem Zweiten Weltkrieg online zugänglich gemacht.

https://telebasel.ch/2020/11/20/us-museum-stellt-beweismittel-der-nuernberger-prozesse-online/?channel=105169

Informieren Sie sich bitte selbst, denn man (Mann und Frau mit Kindern) kann/ muss auch bereit sein, von fremden Fehlern zu lernen! Zur Wiederholung:"Leben  ist ein lebenslanger Lernprozeß!

Gelesen: https://www.schwaebische-post.de/politik/nuernbergs-langer-weg/1941496/ ?!

"

Frieder Kohler

Nur ein Jugendlicher war begriffsstutzig und konnte mit dem "greifen zum kleinen Prinz" nichts anfangen. Er stand für kurze Zeit "auf dem Schlauch", während die anderen 12 - 15 Jährigen im Home-Office sofort die Suchmaschinen anwarfen. Nach dem "Bing" vergrößerte sich auch bei ihm der Info-Fluss und er setzte sich sofort mit "Die seltsame Welt der Erwachsenen (Bund-Länder-Maßnahmen Coronavirus) in Szene.

Aus Platzgründen übermittle ich nur das Arbeitspapier der Gruppe ( ausführlich in https://www.exuperysprinz.de/interpretation/der-kleine-prinz-interpretation-die-themen/4/#sprache  ) mit der Aufforderung an die Eltern, besonders "die Verantwortung füreinander und für die Welt" HART aber FAIR zu diskutieren: Wir all bewegen uns auf dünnem Eis!

Interpretation – Die Themen der im Überblick:
Der Geist – Was dem Leben Sinn verleiht / Zähmen – Das Geheimnis von Freundschaft und Liebe / Das Leben als Bildungsreise, Lernen als Lebensziel / Die Verantwortung füreinander und für die Welt / Die Grenzen der Sprache / Die seltsame Welt der Erwachsenen / Gefahren durch ein falsches Fortschrittsbewusstsein / Die verschüttete Kindheit.

Karin Hofmann

Frieder Kohler schrieb am 15.11.2020 um 22:20

Von 12.03 Uhr "Presseclub" bis 21.45 Uhr "Anne Will" (Wie wollen wir leben) im ARD-Programm bis zu Söders Hoffnung für Festtage fallen mir immer diese Sätze ein:" Bewahre mich vor dem naiven Glauben, es müsste im Leben alles glatt gehen" und "Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern was ich brauche". Von Antoine Saint-Exupe´ry sind diese Zeilen (Gebet) - die jetzt zum "Kleinen Prinz" greifen lassen!

Danke, Herr Kohler, für...

6 mal

Ihrer eigenen Antworten auf Ihren eigenen thread und somit IHRE eigene Schwäpo-Kolumne. Respekt!

Frieder Kohler

Frieder Kohler schrieb am 14.11.2020 um 10:39

Von 12.03 Uhr "Presseclub" bis 21.45 Uhr "Anne Will" (Wie wollen wir leben) im ARD-Programm bis zu Söders Hoffnung für Festtage fallen mir immer diese Sätze ein:" Bewahre mich vor dem naiven Glauben, es müsste im Leben alles glatt gehen" und "Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern was ich brauche". Von Antoine Saint-Exupe´ry sind diese Zeilen (Gebet) - die jetzt zum "Kleinen Prinz" greifen lassen!

Frieder Kohler

Frieder Kohler schrieb am 11.11.2020 um 14:19

WENN Sie auf einen baldigen Impftermin hoffen, dann bleiben Sie bitte realistisch, auch wenn der "Hoffnungsschimmer" bereits aufscheint in https://www.schwaebische-post.de/politik/doch-ein-wunderjahr/1939364/ 

 Der Finanzminister muss nachlegen (Wirtschaft vorsichtig zuversichtlich!)

"Staatsdefizit Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung dürften in diesem Jahr ein Rekord-Defizit von 184,7 Milliarden Euro ausweisen. Dadurch steigt die Schuldenquote von knapp 60 auf 72,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Im nächsten Jahr könnte sie leicht sinken, weil zwar erneut ein Defizit von 123,5 Milliarden Euro droht, aber die Wirtschaft wieder deutlich wächst - siehe https://www.schwaebische-post.de/wirtschaft/vorsichtig-zuversichtlich/1939723/

Frieder Kohler

https://www.ardmediathek.de/hr/video/doku-und-reportage/mensch-gegen-virus-von-der-spanischen-grippe-bis-corona/hr-fernsehen/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS85NzU2Nw/ verfügbar bis 28.05.2021 ∙ 14:07 Uhr für Alle, die nicht wissen, was sie tun und Informationen aus allgemein zugänglichen Quellen nicht abrufen : Erinnern - Behalten oder (wieder) Vergessen?

"Mutter der modernen Pandemien" wird die Spanische Grippe genannt. Sie forderte 1918/19 mehr Tote als der Erste Weltkrieg. Damals wussten die Menschen nur sehr wenig über die Grippe. Erst 1997 gelang es, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschlüsseln. Zweimal reiste Johan Hultin nach Alaska, nur ein Ziel vor Augen: Er hoffte, in den sterblichen Überresten von Grippetoten das Virus dingfest zu machen. Exklusiv berichtet der schwedische Wissenschaftler, wie er es nach vielen Rückschlägen fand: konserviert in der vereisten Lunge einer Inuit-Frau."

Frieder Kohler

"Wie lernen wir wieder miteinander zu sprechen? „Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere Recht haben könnte“, sagte der Philosoph Hans-Georg Gadamer. Vielerorts fehlt es an solchen echten Gesprächen. Die täglichen TV-Talkshows etwa, in denen für die Quote der Konflikt inszeniert wird, sind da ein schlechtes Vorbild. Streit ist in der Demokratie zwar unerlässlich. Aber auch der macht nur Sinn, wenn man sich selbst nicht für unfehlbar hält. Und da muss sich nicht nur die Politik, sondern jeder Einzelne an die Nase fassen" so in https://www.schwaebische-post.de/1939047/ so Redakteuer Steinle im Leitartikel. Nach dem "an die eigene Nase fassen" bitte ich, "Der bedrohte Friede - heute" von C.F.von Weizsäcker (Hanser) vom Regal zu holen und das Kapitel "Einfluss und Verantwortung der Wissenschaft" zu lesen: Brandaktuell!

Frieder Kohler

Karin Hofmann schrieb am 09.11.2020 um 03:52

Tja, Herr Kohler, wo sind denn die weiteren Leser*innen, wo sind denn weitere Kommentare?

Ein "Austausch" in diesen Lesermeinungen erfolgt doch in ALLEN threads nur durch Kommentare von 2,3 bezahlten Schwäpo-Kommentatoren, die Meinungen von Leser*innen hier frech und unverschämt (besonders durch SIE, Herrn Kohler) immer wieder kommentieren und Leser zu "Deppen" abstempeln. Ein normaler, erwachsener Austausch findet mit Ihnen nicht statt. Dieser Ton gefällt mir nicht, Herr Kohler, und ich habe es nicht notwendig mich von Ihnen öffentlich hier in den Schwäpo- Lesermeinungen weiterhin beleidigen und durch Ihre freche, allwissende, fast schon krankhaft egozentrische, narzistische, herabwürdigende Art weiterhin zurechtweisen zu lassen. Letztendlich geht es jetzt auch noch, immer wieder, hier, um Zurechtweisungen an Sie durch einen anderen Kommentator (was unbedingt sein sollte und richtig ist). Es ist langweilig geworden, gähn. Ich werde mich an keinen Kommentaren mehr beteiligen und die Schwäpo abbestellen.

Man könnte die Art und Weise der Kommunikation hier auch so beschreiben:

https://www.youtube.com/watch?v=Oty4Cq8pM5s

Es reicht.

“Ueber allen Gipfeln Ist Ruh’,

In allen Wipfeln Spürest Du

Kaum einen Hauch;

Die Vögelein schweigen im Walde.

Warte nur! Balde Ruhest du auch.”

Für Sie, Frau Hofmann,  zum Abschied und für die "bescheidene Meinung" als Dank für sein Bemühen, Inhalt, Ausdrück u.a.m. meiner Beitäge zu verbessern. "Zum Ruhm des Gedichtes hat sicher die scheinbare Einfachheit der Verse, ihre Eingängigkeit und Verständlichkeit beigetragen, die sich freilich bei näherer Betrachtung als höchst kunstvoll und rätselhaft erweisen."

Einfach - rätselhaft , so zum Nachlesen in https://blog.klassik-stiftung.de/ueber-allen-gipfeln-ist-ruh-goethes-bekanntestes-gedicht-wird-240-jahre-alt/ : Wandrers Nachtlied von Goethe zu diesem Thema? JA, weil der (Regen-)Wald längst brennt und die Folgen für Klima, Mensch und Tier nicht mehr aufzuhalten sind: Bekannte und neue Viren sind weltweit unterwegs - die Dokumentationen im Fernsehen (A . CH - BRD) sind gut aufbereitete Wissenschaft und fordern die Zuseher*Innen zur Verhaltensänderung auf...

Karin Hofmann

Frieder Kohler schrieb am 07.11.2020 um 17:40

Sie verwenden schon wieder Ihren Stempel, Ihr "Brenneisen", Frau Hofmann! Mich interessieren die Meinungen/Erkenntnisse von weiteren Leser*Innen aus dem Verbreitungsgebiet der SchwäPo...

Tja, Herr Kohler, wo sind denn die weiteren Leser*innen, wo sind denn weitere Kommentare?

Ein "Austausch" in diesen Lesermeinungen erfolgt doch in ALLEN threads nur durch Kommentare von 2,3 bezahlten Schwäpo-Kommentatoren, die Meinungen von Leser*innen hier frech und unverschämt (besonders durch SIE, Herrn Kohler) immer wieder kommentieren und Leser zu "Deppen" abstempeln. Ein normaler, erwachsener Austausch findet mit Ihnen nicht statt. Dieser Ton gefällt mir nicht, Herr Kohler, und ich habe es nicht notwendig mich von Ihnen öffentlich hier in den Schwäpo- Lesermeinungen weiterhin beleidigen und durch Ihre freche, allwissende, fast schon krankhaft egozentrische, narzistische, herabwürdigende Art weiterhin zurechtweisen zu lassen. Letztendlich geht es jetzt auch noch, immer wieder, hier, um Zurechtweisungen an Sie durch einen anderen Kommentator, "ho" (was unbedingt sein sollte und richtig ist). Es ist langweilig geworden, gähn. Ich werde mich an keinen Kommentaren mehr beteiligen und die Schwäpo abbestellen.

Man könnte die Art und Weise der Kommunikation hier auch so beschreiben:

https://www.youtube.com/watch?v=Oty4Cq8pM5s

Es reicht.

In my humble opinion

Frieder Kohler schrieb am 08.11.2020 um 09:38...

Bevor dieser Thread hier hoffnungslos entgleist, wollen wir uns doch bitte daran erinnern, worum es am Beginn doch ging: Es war die Diskussion, ob angesichts des Ausmaßes der Pandemie die von der Politik beschlossenen Maßnahmen ungenügend, ausreichend oder überzogen seien. In der Folge ging es dann aber auch darum, ob die Inhalte und die Formulierungen der Beiträge der Sache dienlich seien oder ob sie nicht den Eindruck von Negierung oder Besserwissertum erwecken.

Ich kann nur für mich sprechen und mir geht es um die Sache, ich versuche, inhaltlich logisch und nachvollziehbar zu argumentieren ( wie der jeweilige Leser das sieht, kann ich nicht einbeziehen ) und deshalb amüsiere ich mich, auf welche unterschwelligen Aggressionen mein Pseudonym trifft, so, als seien die Argumente unter einem Klarnamen besser - sind sie aber nicht. Auf alle Fälle schreibe ich gegen Verharmloser, Leugner und 'Süppchenkocher' dieser Pandemie an, Sisyphos ist mir kein Vorbild, eher Mahnung. Aber ich versuche auch, die gelesene Argumentation aus dem Formulierungsstil heraus zu begreifen ( Meta ... ) und wenn ich da fündig werde, mache ich auch ( mehr oder weniger spöttische ) Bemerkungen 'zur Geschäftsordnung'.

Und nun noch ein Sprichwort ( bezogen auf einen speziellen Ausdruck in einer Antwort auf einen meiner Kommentare ):

Es sucht keiner einen hinter der Tür, der nicht schon selber da gestanden hat.

Frieder Kohler

Frieder Kohler schrieb am 08.11.2020 um 09:38

"vom Podest des mit höheren Weihen versehenen Belehrenden" darf (?) ich eine frühere Frage von Ihnen an mich wiederholen:"Wissen Sie, was Sie da sagen" Meine Antwort war ein großes JA . Sie wollten sich zu Ihren "Mordgedanken" nicht weiter äußern - und ich "belehrte" Sie nicht...Ich bin für Einschränkungen des "Gesichtsfeldes" oder sog. Denkrahmen/Denkweisen anderer Menschen nicht verantwortlich, betrachte Leben als lebenslangen Lernprozeß und lerne bei jeder Begegnung (heute hoffentlich von Drostens Rede zum Schillerpreis) dazu.

Frage: Wollen Sie Ihr "Pseudo" weiter benutzen - bei Ihrem Selbstbild? So oder so und kein Trick: Lesen werde ich Ihre Beiträge weiter, da diese sich doch "aus sich selbst heraus"verstehen...

Die Rede von Herrn Drosten ist auf dem YouTube-Kanal des Deutschen Literaturarchivs unter youtube.com/user/LiMo606 abrufbar.

Frieder Kohler

In my humble opinion schrieb am 07.11.2020 um 23:11

Unabhängig vom Inhalt Ihrer Posts, bei denen ich bei allem Bemühen häufig nicht verstehe, was Sie eigentlich damit ausdrücken wollen, weil Sie sich - meine Einschätzung - augenscheinlich vom Podest des mit höheren Weihen versehenen Belehrenden nicht in die 'Niederungen' der Denkweise von ( anderen ) Lesern hineinversetzen können -  ist es doch ein billiger Trick, mit dem Sie da versuchen, die Kommentatorin zu einer Replik zu provozieren, mit der stillen 'Gewissheit', dass Sie in jedem Fall 'gewonnen' haben, ob sie nun antwortet oder nicht, wie gesagt, ein billiger rhetorischer Trick, mehr nicht. Haben Sie sowas nötig?

Und was die von Ihnen zu dem Thema zitierten Links angeht, habe ich mich ja im anderen Thread auch schon geäußert. Aus den Zitaten durch Sie ergeben sich doch gewisse Fragen in Hinblick auf Ihre Würdigung von Covid-19 als ernstzunehmende Pandemie, gelle?

"vom Podest des mit höheren Weihen versehenen Belehrenden" darf (?) ich eine frühere Frage von Ihnen an mich wiederholen:"Wissen Sie, was Sie da sagen" Meine Antwort war ein großes JA . Sie wollten sich zu Ihren "Mordgedanken" nicht weiter äußern - und ich "belehrte" Sie nicht...Ich bin für Einschränkungen des "Gesichtsfeldes" oder sog. Denkrahmen/Denkweisen anderer Menschen nicht verantwortlich, betrachte Leben als lebenslangen Lernprozeß und lerne bei jeder Begegnung (heute hoffentlich von Drostens Rede zum Schillerpreis) dazu.

Frage: Wollen Sie Ihr "Pseudo" weiter benutzen - bei Ihrem Selbstbild? So oder so und kein Trick: Lesen werde ich Ihre Beiträge weiter, da diese sich doch "aus sich selbst heraus"verstehen...

In my humble opinion

Frieder Kohler schrieb am 07.11.2020 um 17:40

...

Unabhängig vom Inhalt Ihrer Posts, bei denen ich bei allem Bemühen häufig nicht verstehe, was Sie eigentlich damit ausdrücken wollen, weil Sie sich - meine Einschätzung - augenscheinlich vom Podest des mit höheren Weihen versehenen Belehrenden nicht in die 'Niederungen' der Denkweise von ( anderen ) Lesern hineinversetzen können -  ist es doch ein billiger Trick, mit dem Sie da versuchen, die Kommentatorin zu einer Replik zu provozieren, mit der stillen 'Gewissheit', dass Sie in jedem Fall 'gewonnen' haben, ob sie nun antwortet oder nicht, wie gesagt, ein billiger rhetorischer Trick, mehr nicht. Haben Sie sowas nötig?

Und was die von Ihnen zu dem Thema zitierten Links angeht, habe ich mich ja im anderen Thread auch schon geäußert. Aus den Zitaten durch Sie ergeben sich doch gewisse Fragen in Hinblick auf Ihre Würdigung von Covid-19 als ernstzunehmende Pandemie, gelle?

Frieder Kohler

Karin Hofmann schrieb am 07.11.2020 um 16:24

Hallo Herr Kohler,

das "Magazin" Multipolar, das Sie uns empfehlen, schreibt folgendes:

"Corona-Hypnose – Krieg gegen das individuelle kritische Bewusstsein
Wir sind nicht in der Lage, die durch systematische Propaganda eingeflößten Vorstellungen anzuzweifeln, egal, welche Lüge uns auf diese Weise eingeimpft wird. Das eigentlich Perfide ist die Art der Manipulation, die unser Bewusstsein bis zur Dumpfheit des Traumbewusstseins herabdämpft, so dass wir unzugänglich werden für jeden Zweifel – und wehrlos gegenüber allen weiteren Lügen.
 Was da eingeschläfert wird, das ist unser individuelles Bewusstsein. Es geht um ein Verständnis dafür, warum die Befreiung vom Corona-Wahnsinn ein Marathon ist und kein Sprint".

Ihre Stichworte zur Conora-Pandemie sind: "Systematische Propaganda, Lüge, Manipulation".

Jedem schulmedizinischen Arzt, jeder Krankenschwester, dem Chefarzt der Charité Berlin (Intensivstation ist mit Conora-Patienten voll) wird "die Spucke wegbleiben". Haben Sie mit der Berliner Charité, dem Chefarzt der Intensivabteilung schon Kontakt aufgenommen und mit Frau Merkel und unserer Regierung eigentlich schon darüber gesprochen? Sie können in Berlin auch vor der Charité mit Bannern demonstrieren, den Weg zu Quer-Demonstrationen dortin kennen Sie ja. Die zu beatmenden, an Lungenmaschinen angeschlossen Corona-Intensivpatienten werden dies "Gott sei Dank" nicht mitbekommen.

Danke, daß wir dies nun, endlich wissen. Wir werden morgen, dank Ihrer Information, unsere Masken nicht mehr tragen. 

Für mich ist dieser thread beendet. Ich bin in Conora-Leugner-threads nicht mehr präsent.

Sie verwenden schon wieder Ihren Stempel, Ihr "Brenneisen", Frau Hofmann! Mich interessieren die Meinungen/Erkenntnisse von weiteren Leser*Innen aus dem Verbreitungsgebiet der SchwäPo, es geht hierbei doch nicht um einen "Schlagabtausch" Hofmann/Kohler. Wer so schnell mit dem Modell "Coronaleugner" auf den Markt geht, will nicht differnzieren, sondern seine (Teil-)Wahrheiten verkünden. Sie müssen nicht mehr suchen, Sie haben längst gefunden! Schade, aber noch besteht Hoffnung: Sie sind schon einmal zurück gekehrt...

Frieder Kohler

In my humble opinion schrieb am 07.11.2020 um 14:02

Ich weiß nicht, ob es Ihre Absicht ist, mit der Formatierung Ihres Beitrags als 'Link' mehr Aufmerksamkeit erregen zu wollen, es könnte aber auch daran liegen, dass Sie von dem online geschriebenen Beitrag mittels Maustaste und Kontextmenü eine Kopie bergen wollen - dann wird der markierte Text nämlich als Link formatiert. Probieren Sie es mal mit der Tastatur ( markieren mit der Maus, dann 'STRG+C', dann bleibt der Text als Text stehen.

Und zum Beitrag selber, da möchte ich an den alten Spruch 'der Ton macht die Musik' erinnern, es kommt nicht nur darauf an, was da steht, sondern auch, wie es da steht - you know what I mean man, yeah?

Kein "Loch ist im Eimer" - aber Programm samt Maus "spielt" verrückt  und der Beitrag sollte raus, die Sonne lockt auch in Südbaden. Aber Danke! Mit Wissen allein werden Leser*Innen nicht in die Tastatur greifen.

In my humble opinion

Ich weiß nicht, ob es Ihre Absicht ist, mit der Formatierung Ihres Beitrags als 'Link' mehr Aufmerksamkeit erregen zu wollen, es könnte aber auch daran liegen, dass Sie von dem online geschriebenen Beitrag mittels Maustaste und Kontextmenü eine Kopie bergen wollen - dann wird der markierte Text nämlich als Link formatiert. Probieren Sie es mal mit der Tastatur ( markieren mit der Maus, dann 'STRG+C', dann bleibt der Text als Text stehen.

Und zum Beitrag selber, da möchte ich an den alten Spruch 'der Ton macht die Musik' erinnern, es kommt nicht nur darauf an, was da steht, sondern auch, wie es da steht - you know what I mean man, yeah?

Frieder Kohler

Die Verteidigerin des Abendlandes, Frau Hofmann, nimmt mal wieder Stichwaffen (Florett oder Säbel) in die Hand und ernennt mich zum Dr.med.phil. ! Darauf muss ja eine Parade folgen, die hoffentlich nicht der "Löschtaste" zum Opfer fällt! Also aufgepaßt, liebe Leser*Innen:

Das Magazin Multipolar setzt "auf Spannungen, Widersprüche, unterschiedliche Perspektiven. Multipolar steht für multiperspektivischen Journalismus - und klagt gegen das Robert Koch-Institut: Intransparente Risikobewertung... 

Sie werfen die Suchmaschine an, lesen und stellen dadurch fest, dass die Herausgeber in vielen Medien zu Hause sind.

Frieder Kohler

Karin Hofmann schrieb am 07.11.2020 um 10:11

Hallo Herr Kohler,

auf Ihre Frage:

"Will die Schwäpo zur Kritik des PCR-Testes, der Kritik des Lockdowns und vor allem zur völlig vernachlässigten Funktion unseres Immunsystems keinen Beitrag veröffentlichen"

kann ich nur sagen: ...

Gut gebrüllt, Löwin! Meinen Standort/ Standpunkt sollten Sie, Frau Hofmann, längst erkannt haben: Anstand, Abstand und Maske sind meine Rüstung in dieser Gefährdungslage des täglichen Lebens. Doch diese Lage muss lückenlos dargestellt werden, d.h. die europa- und weltweit gestreuten Nachrichten der "Coronaleugner" sind zu Informationen (...) so zu verarbeiten, dass der sog. Normalbürger die ausgesprochenen Verbote versteht und für empfohlene Gebote zur Eigenverantwortung dankbar ist. Wenn der "Flickenteppich" in der Republik immer mehr Staub aufwirbelt, ist nicht ausgeschlossen, dass der Gegenwind durch Gegenöffentlichkeit zu einem Orkan wird: Ende der Sturmwarnung!

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