Leserbeitrag von Harald Seiz, Schwäbisch Gmünd

Gmünd ist Ostalb-Corona-Inzidenz-Champion!

Tattaaa! Trarräää!  Der heutige 16. Oktober 2020 ist ein denkwüriger Tag. Gmünd hat wieder einmal alle anderen Städte und Gemeinden im Ostalbkreis übertroffen. Gmünd ist Ostalb-Champion bei der 7-Tage-Corona-Inzidenz! 

Gmünd schaffte nämlich 30 Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen. Das ergibt umgerechnet auf 100 000 Einwohner den 7-Tage-Inzidenz-Wert 50! Damit lässt Gmünd Aalen und alle anderen Ostalb-Kommunen weit hinter sich.

Dank der umsichtigen Politik unseres Oberbürgermeisters Arnold spielt Schw. Gmünd seit heute in der allerhöchsten Inzidenz-Liga. Auf Augenhöhe mit Bremen und Berlin! WIE "EROTISCH" IST DENN DAS?

Damit nicht genug. Ab November verstärkt der unangefochtene deutsche Corona-Inzidenz-Meister, Herr Christian Baron (CDU), das Gmünder Rathaus-Team. Baron brachte es als Dezernent für Gesundheit in Esslingen auf einen 7-Tage-Inzidenz-Wert von 82,4 (Stand 15. Oktober).  Man darf zuversichtlich sein, dass das Team Gmünd unter Führung von OB-Arnold und Christian Baron bei den deutschen Corona-Meisterschaften zumindest einen Platz auf dem Siegertreppchen ergattert.

© Harald Seiz 16.10.2020 16:36
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Kommentare

heubacher

Lasst uns mit einem verlängerten Einkaufsabend feiern!

Harald Seiz

heubacher schrieb am 18.10.2020 um 10:18

Lasst uns mit einem verlängerten Einkaufsabend feiern!

 

Und natürlich ohne Masken. Durch Atemmasken wird der Einkauf "unerotisch". So befand jedenfalls unser OB Arnold. Dabei besitzt er doch eine farblich hübsche Maske, die ihm sehr gut steht.

Die Einhaltung von Corona-Regeln wurde in Gmünder Gaststätten übrigens noch nie ernsthaft kontrolliert. Und schon gar nicht, wenn der Wirt ein CDU-Parteibuch hat oder gar im Gemeinderat sitzt oder saß.

In my humble opinion

Harald Seiz schrieb am 18.10.2020 um 11:38

... So befand jedenfalls unser OB Arnold. ...

Ja, wo ist er denn zur Zeit, unser OB? Wenn es um Feste und Volksbelustigung geht, sehen wir sein Bild und lesen seine inspirierenden Worte doch mindestens einmal pro jeweiliger Ausgabe in den örtlichen Zeitungen und jetzt hält er sich so auffallend zurück?

Nicht, dass das ein schwerwiegender Nachteil wäre, aber schon bei der ersten Welle haben wir irgendwelche aufmunternden, erklärenden oder sonstwie beruhigenden Worte seitens unseres 'Angestellten #1' vermisst, wie es auch dieser Tage bei der pole position von Gmünd auf der Ostalb-Corona-Rangliste an salbungsvollen Hinweisen auf Corona-korrektes Verhalten mangelt.

Harald Seiz

W Dan schrieb am 20.10.2020 um 19:11

Was sollen diese hämischen Beiträge, könnt ihr nicht selbst auf euch aufpassen, braucht ihr für alles eine Aufforderung oder ein Gesetz.

Die ganze Zeit wird über Einschränkungen von oben gejammert und protestiert, kommt nichts ist es auch nicht recht.

Setzt doch die Schutzmasken einfach auf und haltet Abstand dann ist das Ansteckungsrisiko geringer.

Lieber Herr Dan,

lesen Sie die Beiträge doch einfach genau durch, bevor Sie hier unsachlich herumpoltern! Dann werden Sie feststellen, dass in keinem der von Ihnen kritisierten Beiträge über "Einschränkungen von oben gejammert und protestiert" wurde.

Wir sind auch intelligent genug, selber auf uns aufpassen. Ganz ohne Gesetz von oben. Lassen Sie also diese dümmlichen Unterstellungen sein!

Es gibt aber leider sehr viele Zeitgenossen, denen es an Einsicht dafür fehlt, dass sie ihren Egoismus aus Rücksicht auf die Gemeinschaft zurückstellen müssen. Und genau deshalb sind Einschränkungen, Gesetze und dergleichen nötig.

Wozu es führt, wenn so wie in Gmünd keine wirksamen Beschränkungen ergriffen werden, müssten selbst Sie an den explodierenden Infizierten-Zahlen in Gmünd ablesen können.

W Dan

Was sollen diese hämischen Beiträge, könnt ihr nicht selbst auf euch aufpassen, braucht ihr für alles eine Aufforderung oder ein Gesetz.

Die ganze Zeit wird über Einschränkungen von oben gejammert und protestiert, kommt nichts ist es auch nicht recht.

Setzt doch die Schutzmasken einfach auf und haltet Abstand dann ist das Ansteckungsrisiko geringer.

W Dan

"Dank der umsichtigen Politik unseres Oberbürgermeisters Arnold spielt Schw. Gmünd seit heute in der allerhöchsten Inzidenz-Liga. Auf Augenhöhe mit Bremen und Berlin! WIE "EROTISCH" IST DENN DAS?

Damit nicht genug. Ab November verstärkt der unangefochtene deutsche Corona-Inzidenz-Meister, Herr Christian Baron (CDU), das Gmünder Rathaus-Team. Baron brachte es als Dezernent für Gesundheit in Esslingen auf einen 7-Tage-Inzidenz-Wert von 82,4 (Stand 15. Oktober). Man darf zuversichtlich sein, dass das Team Gmünd unter Führung von OB-Arnold und Christian Baron bei den deutschen Corona-Meisterschaften zumindest einen Platz auf dem Siegertreppchen ergattert."

ich versteh so etwas als hämisch.

und zur Intelligenz, gehe ich ja davon aus dass jeder selbstständig ohne Verordung und Gesetz sich and die AHA Regeln halten sollte.

Wir sind uns einig dass es viele Mitbürger gibt die meinen sie brauchen sich und andere nicht zu schützen.

In my humble opinion

W Dan schrieb am 20.10.2020 um 20:16...

Offengesagt, kann ich mir auch was Angenehmeres vorstellen, als in jedem Geschäft und auf dem Marktplatz mit einer Maske im Gesicht herumzulaufen, aber das und Abstand ist die einfachste, billigste Methode, die Verbreitung des Virus zu begrenzen, da ist es doch logisch, die persönlichen kleinen Befindlichkeiten hintan zu stellen. Ob nun ein Gedränge im Geschäft, auf dem Markt oder Massenkuscheln beim "Party machen" oder bei Hochzeiten und Trauerfällen ist dem Virus piepegal, es reist auf kleinen Tröpfchen zum nächsten Zielgebiet und nistet sich dort ein.
Das bedenkend, sollten die "... Grundgesetz" und " .. ist zu Ende, wenn .." Rufenden ihren intellektuellen Kompass mal wieder einnorden, denn das Virus schert sich auch einen Dreck um irgendwelche individuellen Meinungen.

Was die aus Ihrer Sicht hämischen Äußerungen betrifft, so erinnere ich an die Äußerung unseres 'Angestellten #1' in Bezug auf die erotischen Seiten des Shoppens bei der Ankündigung der Aufhebung der Maskenpflicht auf dem Wochenmarkt. Nun hat Gmünd hat eine Fallzahl von ~54/100k, die Maskenpflicht auf dem Wochenmarkt wird wieder angeordnet - und wie? Nicht etwa durch eine auf den Ernst der Lage hinweisende Ansprache des 'Angestellten #1' an die Bevölkerung, sondern mit einer ganz allgemeinen Ankündigung durch 'die Verwaltung'.

Wenn wir so weitermachen, brauchen wir uns über 'Maske beim Shoppen' nicht mehr aufzuregen, dann hat sich was mit shoppen, dann sind die 'shops' nämlich wieder zu.

Harald Seiz

W Dan schrieb am 20.10.2020 um 20:16     > Ich versteh sowas als hämisch ....<

Was der eine "hämisch" findet, versteht der andere als spöttisch überspitzte Satire. Nachdem sie in den anderen Punkten zurückgerudert sind, überlasse ich es Ihnen, wie sie das einordnen wollen. Nur muss klar sein: Egal ob Spott, Häme oder Satire. Sie alle brauchen als Nährboden das peinliche Versagen von Verantwortlichen. Worin das Versagen besteht, habe ich in überspitzt satirische Weise dargestellt. Aber wenn es Ihnen lieber ist, sage ich es ganz prosaisch: OB Arnold hat bisher in der Corona-Krise kläglich versagt. Die Infizierten-Zahlen sprechen für sich. Außer dem saublöden  Spruch über die Erotik des Einkaufens hat OB Arnold - wie nicht anders zu erwarten - noch nichts zustande gebracht.

W Dan

Wir ich den Antworten entnehme brauchen wir also doch klare Ansagen von "oben", damit wir für alle Situationen einen Schuldigen benennen können.

Maskenpflicht, Kontakteinschränkung >> das ist doch unerträglich vertößt gegen meine Grundrechte und individuelle Freiheit.

Keine Ansage >> "der " muß doch was tun und den Virus von uns fern halten

immer schön dagegen sein die machen eh alles falsch

Maske tragen schadet niemand, es gibt ganze Berufsgruppen die täglich nur mit Maske arbeiten, also setzt sie auf ohne dass es euch angeordnet wird.

In my humble opinion

W Dan schrieb am 21.10.2020 um 10:06

Wir ich den Antworten entnehme brauchen wir also doch klare Ansagen von "oben"...

Ja und nein, aus meiner Sicht brauchen etwa 75%  eine Ansage 'von oben', weil sie ansonsten nicht wissen, was sie tun sollen. Davon aber gibt es 30%, die selbst dann nicht verstehen, worum es geht und anscheinend glauben, dass 'wollen' allein das Virus vertreibt, wenn ich das Geplärr von 'will nicht einschränken' und 'ist zu Ende, wenn ICH das sage' richtig interpretiere. Der 'Rest' hat schon lange verstanden, trägt Maske, hält Abstand, massenkuschelt nicht, weil das eben nach den Erkenntnissen sinnvoll, wenn auch lästig ist. Das ist der allgemeine Teil.

Im speziellen Teil geht es aber um unseren OB, unseren 'Angestellten #1', der immer mit Gesang vorneweg ist, wenn es etwas zu feiern gibt ( so jedenfalls der Anschein ), aber schon bei der ersten Welle war vom 'Team A' kaum etwas zu hören und zu lesen, die wichtigen Informationen kamen ( so meine Erinnerung ) mehrheitlich vom 'Team B'.

So hat auch unser OB, unser 'Angestellter #1', den Wegfall der Maskenpflicht auf dem Wochenmarkt mit der 'Erotik des Shoppens' begründet und gefeiert, die jetzige ( leider wohl nötige ) Wiederkehr der Wochenmarktmasken kam in einer quasi anonymen Mitteilung der Verwaltung. Es geht nicht um Anweisungen von oben, es geht um 'Führung zeigen', um das sich vorne hinstellen und auch schlechte Nachrichten verkünden, eben gerade in schweren Zeiten, bei schönem Wetter läuft's doch sowieso von alleine.

Wobei natürlich auch klar ist, dass unser OB für uns zwar 'oben' ist, in der Hierarchie gibt's darüber aber noch viele 'oberere' und 'noch obererere', von denen kommen die zum Teil auch widersprüchlichen Anordnungen. Unser OB kann in dieser Hinsicht auch nur ausführen, was ihm als Anordnung auf den Tisch gelegt wird - aber das sollte er auch uns Bürgern gegenüber tun. Und das hat auch nichts mit Untertanentum zu tun, wir haben ihn ja freiwillig gewählt, dass er sich vorne hinstellt ...

W Dan

In my humble opinion schrieb am 21.10.2020 um 21:04

Ja und nein, aus meiner Sicht brauchen etwa 75%  eine Ansage 'von oben', weil sie ansonsten nicht wissen, was sie tun sollen. Davon aber gibt es 30%, die selbst dann nicht verstehen, worum es geht und anscheinend glauben, dass 'wollen' allein das Virus vertreibt, wenn ich das Geplärr von 'will nicht einschränken' und 'ist zu Ende, wenn ICH das sage' richtig interpretiere. Der 'Rest' hat schon lange verstanden, trägt Maske, hält Abstand, massenkuschelt nicht, weil das eben nach den Erkenntnissen sinnvoll, wenn auch lästig ist. Das ist der allgemeine Teil.

Im speziellen Teil geht es aber um unseren OB, unseren 'Angestellten #1', der immer mit Gesang vorneweg ist, wenn es etwas zu feiern gibt ( so jedenfalls der Anschein ), aber schon bei der ersten Welle war vom 'Team A' kaum etwas zu hören und zu lesen, die wichtigen Informationen kamen ( so meine Erinnerung ) mehrheitlich vom 'Team B'.

So hat auch unser OB, unser 'Angestellter #1', den Wegfall der Maskenpflicht auf dem Wochenmarkt mit der 'Erotik des Shoppens' begründet und gefeiert, die jetzige ( leider wohl nötige ) Wiederkehr der Wochenmarktmasken kam in einer quasi anonymen Mitteilung der Verwaltung. Es geht nicht um Anweisungen von oben, es geht um 'Führung zeigen', um das sich vorne hinstellen und auch schlechte Nachrichten verkünden, eben gerade in schweren Zeiten, bei schönem Wetter läuft's doch sowieso von alleine.

Wobei natürlich auch klar ist, dass unser OB für uns zwar 'oben' ist, in der Hierarchie gibt's darüber aber noch viele 'oberere' und 'noch obererere', von denen kommen die zum Teil auch widersprüchlichen Anordnungen. Unser OB kann in dieser Hinsicht auch nur ausführen, was ihm als Anordnung auf den Tisch gelegt wird - aber das sollte er auch uns Bürgern gegenüber tun. Und das hat auch nichts mit Untertanentum zu tun, wir haben ihn ja freiwillig gewählt, dass er sich vorne hinstellt ...

Die Medien sind voll mit Empfehlungen und Verordnungen da braucht es meiner Ansicht nicht noch eine zusätzliche Ansage eines OB's, auch wenn es der Sonnenkönig von GD ist, der ja auch nur wiederholen kann was von höherer Stelle gesagt wird.
Die OB's der Nachbarkreise sind übrigens zum Thema auch nicht zu hören.

Hast aber recht mit den 30% unbelehrbaren

In my humble opinion

W Dan schrieb am 21.10.2020 um 22:02

Die Medien sind voll mit Empfehlungen und Verordnungen da braucht es meiner Ansicht nicht noch eine zusätzliche Ansage eines OB's, auch wenn es der Sonnenkönig von GD ist, der ja auch nur wiederholen kann was von höherer Stelle gesagt wird
...

Dann stellt sich nur die Frage, wofür wir ihn dann brauchen, unseren OB, wenn wir ihn scheint's nicht brauchen ...

Nachtrag:

Da gibt es doch so eine Bekräftigungsformel bei einer Zeremonie ... "...in guten wie in schlechten Tagen, bis ... ( der Wähler sein Kreuzchen woanders macht )".

W Dan

In my humble opinion schrieb am 21.10.2020 um 22:43

Dann stellt sich nur die Frage, wofür wir ihn dann brauchen, unseren OB, wenn wir ihn scheint's nicht brauchen ...

Nachtrag:

Da gibt es doch so eine Bekräftigungsformel bei einer Zeremonie ... "...in guten wie in schlechten Tagen, bis ... ( der Wähler sein Kreuzchen woanders macht )".

Er hat nunmal andere Aufgaben, für eine Pandemie ist er definitiv nicht zuständig und nur mitreden tun schon zuviele also nicht der auch noch.

Ist ja das grundsätzliche Problem dass zuviele denken sie wissen alles besser und egal was getan oder nicht getan wird wird in Frage gestellt.

In my humble opinion

W Dan schrieb am 22.10.2020 um 00:35...

Ich denke, dass Sie zwei Dinge miteinander verbinden, die nichts miteinander zu tun haben.

Es ist wohl unbestritten, dass es unter 80.000.000 Deutschen und auch unter 60.000 Gmündern eine gewisse Anzahl von 'Schwachköpfen' gibt, die aber mangels Wissens alles besser wissen ( Dunning-Kruger-Effekt ).

Das hat aber nichts damit zu tun, dass sich unser OB in seiner Aufgabe als 'Angestellter #1' in dieser Lage auch mal zu dem Thema äußert. Er braucht es nicht so staaatstragend wie unser Bundespräsident oder die Bundeskanzlerin zu tun, aber da er sich schon mal mit 'Maske absetzen' zu dem Thema geäußert hat, wäre es angesichts der nun so stark wie bisher nicht angewachsenen Zahl von Infizierten sicher gut, wenn er mit 'Maske aufsetzen' auf den Ernst der Lage zu sprechen käme. Auch das gehört auch zu seinen Aufgaben, nicht nur die 'anderen Aufgaben' - denke ich. Der Seemannsspruch 'der Kapitän geht als Letzter von Bord' stellt mit Worten ein Bild dar: Einer trägt die Verantwortung und er trägt sie.

W Dan

In my humble opinion schrieb am 22.10.2020 um 18:08

Ich denke, dass Sie zwei Dinge miteinander verbinden, die nichts miteinander zu tun haben.

Es ist wohl unbestritten, dass es unter 80.000.000 Deutschen und auch unter 60.000 Gmündern eine gewisse Anzahl von 'Schwachköpfen' gibt, die aber mangels Wissens alles besser wissen ( Dunning-Kruger-Effekt ).

Das hat aber nichts damit zu tun, dass sich unser OB in seiner Aufgabe als 'Angestellter #1' in dieser Lage auch mal zu dem Thema äußert. Er braucht es nicht so staaatstragend wie unser Bundespräsident oder die Bundeskanzlerin zu tun, aber da er sich schon mal mit 'Maske absetzen' zu dem Thema geäußert hat, wäre es angesichts der nun so stark wie bisher nicht angewachsenen Zahl von Infizierten sicher gut, wenn er mit 'Maske aufsetzen' auf den Ernst der Lage zu sprechen käme. Auch das gehört auch zu seinen Aufgaben, nicht nur die 'anderen Aufgaben' - denke ich. Der Seemannsspruch 'der Kapitän geht als Letzter von Bord' stellt mit Worten ein Bild dar: Einer trägt die Verantwortung und er trägt sie.

Du erwartest also dass der OB dich verantwortlich anleitet was zu tun ist?

als nächstes kommt dann dein Chef dran dich zu bemuttern schließlich hat der auch eine gewisse Fürsorge für seine Metarbeiter zu leisten.

Zeigt doch einfach mal eine gesunde Selbstverantwortung im wörtlichen Sinn, ich übernehme Verantwortung für mein Tun dann brauch ich hinterher keinen Schuldigen suchen.

In my humble opinion

W Dan schrieb am 22.10.2020 um 20:13...

Der Unterschied zwischen 'Verantwortung tragen' und 'Vorschriften machen' ist Ihnen doch wohl klar oder etwa nicht?

Und bei einer Antwort auf einen Kommentar sollte man auch darauf achten, sich bei der Antwort auf das zu beziehen, was da geschrieben steht und sich nicht auf das beziehen, was man  gelesen zu haben glaubt.

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