Lesermeinung

Zur Schättere-Trasse:

Den Schättere-Fußweg als solchen zu erhalten, ist für etliche Aalener ein Herzensanliegen. Aber anscheinend doch nur für eine Minderheit, die versucht, die schweigende Mehrheit auf den Wert dieser Trasse aufmerksam zu machen.
Wer kennt denn die Meinung der Vielen, die sich bisher noch nicht geäußert haben und die einfach darauf vertrauen, dass das Rathaus nachhaltige Politik macht? Da ist Aufklärungsarbeit für eine kluge Entscheidung zu leisten. Ob das „unklug“ ist und man sich so „mit der mächtigen Radlobby anlegt“ (Zitat Leserbrief Martin Knipper), mag der unvoreingenommene Leser entscheiden. Jedenfalls ist eine solche Drohgebärde keineswegs die beanspruchte „Augenhöhe“ des Miteinander-Umgehens.
Dann wird auch noch die Demokratie zitiert, die wohl zu dulden habe, was die Mehrheit will und wünscht, denn die Mehrheit hat wohl immer recht und tut wohl auch immer das Richtige? Gerade das ist eine brisante Schwäche mancher Demokratien, dass sie Minderheiten rücksichtslos überstimmen, ohne sich um deren Anliegen zu kümmern.
„Auf Augenhöhe“ miteinander zu kommunizieren heißt, die Bedürfnisse und Wertvorstellungen der Anderen zu akzeptieren, auch wenn sie in der Minderheit sind. Dass unsere Region als „hinterste Provinz“ abgewertet wird, ist je nach Standpunkt auch eine Aufwertung. Hier darf es noch Ruhezonen geben für Sich-Langsam-Bewegende: Kleinkinder, Gehbehinderte, Naturbeobachter, Spazier-Genießer etc. Das gehört zur hohen Lebensqualität einer guten Provinz, in die es viele Bewohner der vordersten Provinzen zieht.
Wie rasante Biker über enge und steile Waldwege krachen, das kann man an jedem Wochenende beobachten. Was wird erst werden, wenn die Trasse für Radfahrer frei gegeben wird: Ein Hot-Trip für Abenteurer auf Rädern! Es gibt genügend alternative Trassen, man muss sie nur auch einbeziehen wollen in eine Debatte „auf Augenhöhe“.

© Schwäbische Post 23.06.2020 21:44
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Kommentare

NMA

Meinen Sie mit auf „Augenhöhe“ diskutieren solche Aussagen?
2 Zitate vom Sonntag:

„Ich habe den Eindruck, in der Zentralregierung im Aalener Rathaus wird so lange gewürfelt, bis man das gewünschte Ergebnis erhält“

„Bei Bedarf müssen Radfahrer absteigen und statt zu klingeln, sollte gegrüßt werden“, beschreibt sie die Begegnung von Radfahrern und Fußgängern."

Warum sollte ein Radfahrer absteigen müssen, etwa weil einige meinen den kompletten Weg blockieren zu dürfen und Rücksichtname nur für "andere" gilt? 

Die Leserbriefe der BI kann man sich anschauen, da ist von "Augenhöhe" keine Spur.

Es ist ohne jeden Zweifel eine kleine Minderheit, die eine wertvolle und alternativlose öffentliche Infrastruktur lahmlegen, also unbenutzbar für ihren eigentlichen Zweck machen will.

Dadurch werden keine Probleme an anderen Orten gelöst.

In den 8 Jahren, die man jetzt ohne Ergebnis diskutiert, hätten täglich wahrscheinlich 500 Radfahrer, also auf 15 Stunden pro Tag gerechnet alle 3 Minuten einer, die Trasse benutzt.

Wenn jeder dieser Radfahrer eine Strecke von 15km mit dem Rad und nicht mit dem Auto zurückgelegt hätte, wären pro Tag 1,2 Tonnen CO² also pro Jahr 430 Tonnen und in 8 Jahren fast 3500 Tonnen CO² Emission vermieden worden.

Und nahezu 1,5 Millionen Autofahrten wären den Anwohnern erspart geblieben.

Was wäre aus Umweltsicht also zu tun???

Haben einige das Recht ohne gefühlte Beeinträchtigung in der Natur Lustwandeln zu können, während andere nicht sicher zur Arbeit / Ausbildung / Schule und zum Arzt kommen, obwohl es eine vorhandene Strecke gäbe die das ermöglichen würde?

Es solltte aber nicht nur die Trasse geöffnet werden, sondern aus Respekt vor der Geschichte der Trasse geprüft werden, ob eine Verbindung vom Kocher an die Donau, die allen offen steht möglich und sinnvoll wäre.

Das Viadukt wurde sicher nicht für Fußgänger gebaut, sondern um einen Albaufstieg mit gleichmäßigem Gefälle der ganzhährig nutzbar ist zu schaffen.

christa klink

NMA schrieb am 24.06.2020 um 09:13

Meinen Sie mit auf „Augenhöhe“ diskutieren solche Aussagen?
2 Zitate vom Sonntag:

„Ich habe den Eindruck, in der Zentralregierung im Aalener Rathaus wird so lange gewürfelt, bis man das gewünschte Ergebnis erhält“

„Bei Bedarf müssen Radfahrer absteigen und statt zu klingeln, sollte gegrüßt werden“, beschreibt sie die Begegnung von Radfahrern und Fußgängern."

Warum sollte ein Radfahrer absteigen müssen, etwa weil einige meinen den kompletten Weg blockieren zu dürfen und Rücksichtname nur für "andere" gilt? 

Die Leserbriefe der BI kann man sich anschauen, da ist von "Augenhöhe" keine Spur.
Sehr geehrte/r anonyme/r NMA

Sie haben nicht gut zugehört, oder waren gar nicht da. "Bei Bedarf absteigen und Grüßen statt Klingeln" wird von den Gutachtern der Stadt als neue Regel empfohlen und wurde von uns zitiert. Auf Augenhöhe begegnet man /frau sich übrigens namentlich.

Christa Klink 


Es ist ohne jeden Zweifel eine kleine Minderheit, die eine wertvolle und alternativlose öffentliche Infrastruktur lahmlegen, also unbenutzbar für ihren eigentlichen Zweck machen will.

Dadurch werden keine Probleme an anderen Orten gelöst.

In den 8 Jahren, die man jetzt ohne Ergebnis diskutiert, hätten täglich wahrscheinlich 500 Radfahrer, also auf 15 Stunden pro Tag gerechnet alle 3 Minuten einer, die Trasse benutzt.

Wenn jeder dieser Radfahrer eine Strecke von 15km mit dem Rad und nicht mit dem Auto zurückgelegt hätte, wären pro Tag 1,2 Tonnen CO² also pro Jahr 430 Tonnen und in 8 Jahren fast 3500 Tonnen CO² Emission vermieden worden.

Und nahezu 1,5 Millionen Autofahrten wären den Anwohnern erspart geblieben.

Was wäre aus Umweltsicht also zu tun???

Haben einige das Recht ohne gefühlte Beeinträchtigung in der Natur Lustwandeln zu können, während andere nicht sicher zur Arbeit / Ausbildung / Schule und zum Arzt kommen, obwohl es eine vorhandene Strecke gäbe die das ermöglichen würde?

Es solltte aber nicht nur die Trasse geöffnet werden, sondern aus Respekt vor der Geschichte der Trasse geprüft werden, ob eine Verbindung vom Kocher an die Donau, die allen offen steht möglich und sinnvoll wäre.

Das Viadukt wurde sicher nicht für Fußgänger gebaut, sondern um einen Albaufstieg mit gleichmäßigem Gefälle der ganzhährig nutzbar ist zu schaffen.

Lasttime

NMA schrieb am 24.06.2020 um 09:13

Wenn jeder dieser Radfahrer eine Strecke von 15km mit dem Rad und nicht mit dem Auto zurückgelegt hätte, wären pro Tag 1,2 Tonnen CO² also pro Jahr 430 Tonnen und in 8 Jahren fast 3500 Tonnen CO² Emission vermieden worden.

Und nahezu 1,5 Millionen Autofahrten wären den Anwohnern erspart geblieben.

... während andere nicht sicher zur Arbeit / Ausbildung / Schule und zum Arzt kommen, obwohl es eine vorhandene Strecke gäbe die das ermöglichen würde?

Hallo NMA,

Sie meinen nicht wirklich, daß Menschen, die auf dem Härtsfeld wohnen diese Strecke, 15 Kilometer (!) benutzen um zur Arbeit, zur Ausbildung, Schule und zum ARZT in Aalen zu kommen? Das ist ein Scherz? Ein FAKE?

Arbeit im Industriegebiet West? Ausbildung im Berufsschulzentrum Aalen oder bei ReWe im Hüttfeld? Fahrt mit dem Rad auf der Schätterei-Trasse zur Schule, zum THG oder Schubartgymnasium? Das ist doch lächerlich. Daß Sie an die vielen ARZT-Fahrten, die mit dem Rad vom Härtsfeld nach Aalen zum Orthopäden (wegen Knieschmerzen, Arthrose, Meniskus) und Gynäkologen gedacht haben, die mit dem Rad kilometerweit bewältigt werden und genutzt werden können ist lächerlich. 

Diese Strecke wird, wenn sie für Radler freigegeben wird, ein Eldorado von hechelnden Rennradfahrern, die sich diese Steigung von Aalen aus für ihr Ego beweisen müssen. Und zwar in Gruppen, mit Anreise aus fernen baden-württembergischen Regionen. Sie fahren nicht zur Arbeit, sondern ZUSÄTZLICH in der Freizeit, die Steigung ist unter Insidern bekannt.  Dieses Freizeitvergnügen, tagtäglich, beinhaltet einen zusätzlichen CO2-Ausstoss der 100 hechelnden Radfahrer, täglich, den Sie sicher mit Ihrem Wissen ausrechnen können und nicht bedacht haben!

Dies alles wäre zu berücksichtigen und Ihre, diese, Argumente zur Freigabe sind, für mich, nicht nachvollziehbar, reaitätsfern und ich frage mich für wie dumm Sie eigentlich die Menschen halten, die diese Argumente glauben sollen?

So soll es bleiben:

2016 wurde dieser Schättere-Weg noch folgendermassen beschrieben: "Heute freuen sich Spaziergänger und Jogger auf den ausgebauten Wanderweg über das Viadukt". Den Panoramaweg Schätterei-Trasse:

 https://www.ostalbkreis.de/sixcms/detail.php?_topnav=38&_sub1=163&_sub2=181&_sub3=233605&_sub4=-1&id=234429

Wenn diese Trasse für Radfahrer geöffnet wird, dann sicher nicht wegen Ihren o.g. Argumenten, sondern ganz allein aus hochbrisanten, schon geplanten "Marketinggründen" zum Freizeitvergnügen, Touristenanlockung und überregionale Vermarktung Aalens durch OB Rentschler, der an anderen Marketingprojekten auch schon gescheitert ist und hoffentlich auch seine Marketingstrategie der Schättere-Trasse nicht nur durch Proteste, sondern

durch eine massive Bürgerbewegung (mehr Präsenz, mehr Stimmen, andere Strategie, mehr Mut, mehr Kampf)

aufgehalten werden kann.

Wie es andere Städte machen, die die Nutzbarkeit eines Panoramweges zur Entspannung für Fußgänger, Wanderer nutzen zeigt Garmisch-Partenkirchen:

https://www.grainau.de/a-panoramawanderung-von-grainau-nach-garmisch-partenkirchen

Liegt es nun an den "Fitnessmenschen" einer Kleinstadt, den OB´s kleinerer aufstrebender Ostalbstädte wie Aalen, die das Wollen der Bürger UND der zukünftigen Touristen, nicht erkennen und auf das "falsche Pferd" setzen? So ist es.

Helmut Wimmer

Sportlich trainierte brauchen die Trasse aus sportlichen Gesichtspunkten als Radweg nicht. Sie können die Alternativen nutzen, auch ohne Batterie.
Rasante Hot-Trips für Abenteurer auf Räder werden dort nicht stattfinden, wie dargestellt wurde. Die Trasse ist kein Mountainbike-Trail, wo Geländeabschnitte unterschiedliche Gefälle und Kurven aufweisen. Fazit: Die Trasse ist kein Mountainbike-Gelände; dieses "Argument" wirkt hier nicht.

Als Touri-Radweg und als entspannterer Radweg vom Härtsfeld nach Oko, Uko, Aalen wäre dies eine super Sache. Vielleicht würden dann einige das Fahrrad nutzen und nicht die Ebnater Steige mit dem PKW? Da mangelt es wohl an Weitsicht. Hat sich die BI mit diesem Punkt jemals beschäftigt?

Ist diese BI wirklich dialogfähig, konsenswillig, wollen sie wirklich „Augenhöhe“ diskutieren? Die vorgetragenen Berichte zeugen von festgefahrener Meinungsbildung: „Die Aalener“, „Zentralregierung“, "die Radfahrer".

Folgende Fragen stellten sich mir während der Kundgebung:
Wo kommen eigentlich die Autos auf dem Parkplatz her, das sind doch hier alles Wanderer und Spaziergänger aus Unterkochen? Wer von den Anwesenden könnte die „Alternativen“ fahren? Haben sie oder ihre Familienangehörigen diese je getestet? Wie war das Resümee, welche Strecke würden sie bevorzugen?

Ein Bürgerinitiative ist diese Gruppe hier nicht, die Anwesenden der Kundgebung spiegeln in keinster Weise den Bevölkerungsquerschnitt wider. Interessensvertretung wäre der bessere Begriff. Es gibt eine BI, die die Ortsumfahrung von Uko fordert. Es gibt eine BI, die die Landschaftsbelastung bei der Öffnung der Schättretrasse kritisiert. Die Teilnehmer beider BI’s bilden Schnittmengen. Das ist nicht vermittelbar! Konsequenz sieht anders aus. Es gab mal einen Aufkleber „Ich bin gegen alles“... So wird das nix und deshalb wird aus dieser Interessensvertretung auch keine Bürgerinitiative, so werdet ihr niemals ernst genommen!

NMA

Hallo Lasttime,

es gibt jetzt schon viele Menschen, die tatsächlich wann immer möglich mit dem Rad zur Arbeit, zur Schule und, falls es möglich ist, auch zum Arzt fahren. Auch und gerade vom Härtsfeld nach Aalen und umgekehrt. Man könnte noch Theater, Kino, Konzert oder Volkshochschulkurs aufzählen.

Leider ist dies für normale Radfahrer nur bei trockener Witterung möglich, da im Moment ja nur ungeeignete Alternativen zur Verfügung stehen.
Für mich dürfen gerne nicht nur aus den fernen Regionen von Baden Württemberg, sondern sogar aus Norddeutschland(!!!) Touristen kommen, sofern damit sanfter, nachhaltiger und naturnaher Tourismus gemeint ist.

Aktionen wie „gastliches Härtsfeld“ begrüße ich ausdrücklich und würde die Trasse einen Beitrag leisten können solch wünschenswerte Aktivitäten zu unterstützen, wäre das gut.

Für unsere wunderschöne Heimat zu werben und sich zu wünschen, dass vorhandene Möglichkeiten nicht verschwendet werden, erscheint mir in keiner Weise ehrenrührig.

Ob man tatsächlich dumm sein muss um zu glauben, dass diese Trasse einen unverzichtbaren Beitrag zur Mobilität der Zukunft leisten wird, kann ich wirklich nicht beurteilen. Sie haben das für sich entschieden und das steht Ihnen natürlich auch zu.

Ihr Beispiel mit 100 hechelnden Radfahrern, die pro km (je nach Quelle) 21-23 Gramm CO² emittieren, verglichen mit 100 an der Ebnater Steige im Stau stehenden Autofahrern, die durchschnittlich ( 2019 neu zugelassene Fahrzeuge ) 157 Gramm CO² emittieren könnte ich mit „meinem Wissen“ schon berechnen, darf ich auch von einer Strecke von 15 km pro Fahrt ausgehen?

Man kann auch mit Argumenten kämpfen, das scheinen Sie in Ihrer Aufzählung vergessen zu haben. Was das richtige Pferd ist, kann jeder für sich selbst entscheiden.

Am Schluss noch eine Frage:

Was wäre, wenn nach einer Diskussion, bei der alle SACHLICHEN Argumente abgewogen werden herauskommt, dass die öffentliche Daseinsvorsorge Priorität haben muss. Dass also eine bestmögliche Anbindung wenn sie vorhanden ist angeboten werden MUSS.
Dann müssten sich doch diejenigen, die eine Koexistenz von Fußgängern und Radfahrern für nicht möglich halten, eine Alternativstrecke suchen, oder?

Wäre schade, weil diese Koexistenz hervorragend funktionieren würde.

Lasttime

NMA schrieb am 24.06.2020 um 16:29

1. Man könnte noch Theater, Kino, Konzert oder Volkshochschulkurs aufzählen.

2- Leider ist dies für normale Radfahrer nur bei trockener Witterung möglich, da im Moment ja nur ungeeignete Alternativen zur Verfügung stehen.


3. dass die öffentliche Daseinsvorsorge Priorität haben muss.

Hallo NMA,

1. ja, ich sehe die Radler vor mir, die nach einer Theater- oder Kinoveranstaltung in Aalen, nachts um 24 Uhr von Aalen mit dem Fahrrad die 15 km Schättere-Trasse hinauffahren...

2. Man könnte für die Regensituationen die ganze Trasse auch in irgendeiner Form "überdachen", vielleicht liegt das schon in der OB-Schublade. Es wäre ein gigantisches Projekt, das es in dieser Form bisher noch nicht gibt.

3. Ja, Sie haben vollkommen recht: Die öffentliche Daseinsvorsorge muss Priorität haben: Das Dasein dieses Weges - SO wie er bisher war.

Danke.

NMA

Lasttime schrieb am 24.06.2020 um 18:45

Hallo NMA,

1. ja, ich sehe die Radler vor mir, die nach einer Theater- oder Kinoveranstaltung in Aalen, nachts um 24 Uhr von Aalen mit dem Fahrrad die 15 km Schättere-Trasse hinauffahren...

2. Man könnte für die Regensituationen die ganze Trasse auch in irgendeiner Form "überdachen", vielleicht liegt das schon in der OB-Schublade. Es wäre ein gigantisches Projekt, das es in dieser Form bisher noch nicht gibt.

3. Ja, Sie haben vollkommen recht: Die öffentliche Daseinsvorsorge muss Priorität haben: Das Dasein dieses Weges - SO wie er bisher war.

Danke.

Bitte.

1. Ich sehe dies eher tagsüber.

2. Ihr Vorschlag, Ihre Meinung. Glaube nicht, dass das in einer Schublade liegt.

3. Er war von 1901-1973 ein Verkehrsweg, also stimme ich Ihnen zu. Gerne aber auch für Fußgänger attraktiv, da ließe sich eine Lösung schaffen, die für Fußgänger und Radfahrer den größtmöglichen Mehrwert bietet. 

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