Vom Scheitel bis zum Zifferblatt sommerlich gekleidet - Uhren für den Sommer

Selbst für den größten Modemuffel ist der Sommer die Zeit großer Veränderungen in der Garderobe. Die Kleider werden leichter, die Stoffe dünner, die Hosen kürzer und die Farben knalliger. Doch wer im Sommer nicht unstimmig gekleidet sein möchte, der sollte nicht nur auf den richtigen Zwirn achten. Ers mit den passenden Accessoires wird das Sommeroutfit abgerundet - und das gilt auch für Lieblinge wie die Armbanduhr.

Bunter, kleiner, leichter - sommerliches Schmuckstück fürs Handgelenk

Die Armbanduhr ist ein Accessoire mit viel Funktionalität und gerade als Uhrenfreund ist sie am Handgelenk unverzichtbar. Die Uhr ist nicht einfach nur ein Zeitanzeiger, dafür reicht den meisten Menschen ein Blick aufs Smartphone, sondern ein modisches Statement. Als solches sollte es sich entsprechend des Anlasses, der Kleidung und eben auch der Jahreszeit verändern.
Beim Formfaktor sind im Sommer grundsätzlich kleinere Uhren voll im Trend, das hat vor allem etwas mit der Kombination zu tun. Zifferblätter bis 40 Millimeter Durchmesser wirken leichter und weniger klotzig. Unter langen Ärmeln ist letzteres kein Problem. Wird die Uhr aber mit kurzen Ärmeln oder ärmelloser Kleidung getragen, sollte sie am Handgelenk leichter aussehen. Das erreichen kleinere Gehäuse exzellent.

Soll die Uhr etwas mehr auffallen, sollten Träger/Innen weniger auf die Größe achten und viel mehr auf die Farbe. Im Sommer dürfen metallisch leuchtende Töne, grelle Töne und auffällige Armbänder getragen werden. Selbst Nobelmarken wie Breitling und Rolex färben ihre Modelle für den Sommer dezent ein, um perfekt zur leichteren und bunteren Garderobe für die warme Jahreszeit zu passen. Auf der Schmuck-Plattform von Valmano gibt es auch erschwinglichere Armbanduhren für den Sommer, die ebenso zur Arbeit wie an den Strand passen. Solche Farbspiele müssen nicht unbedingt knallbunt sein, auch leichtere Metalltöne wie Gold und Rosé sind im Sommer gerne gesehen.

Eine weitere Option ist das Spiel mit den Armbändern. Metallarmbänder verleihen Uhren im Sommer den gleichen Eindruck wie ein großes Gehäuse: die Uhr wirkt schwer und klobig. Leichte Textilarmbänder hingegen sind nicht nur optisch ein Highlight, sondern tragen sich durch ihre Atmungsaktivität auch bei heißeren Temperaturen stets angenehm.
Eine tolle Alternative sind hier die sogenannten NATO-Straps. Diese erlauben nämlich einen Wechsel ganz ohne Werkzeug und so dient die Armbanduhr oder Smartwatch als elegantes Accessoire im Büro, als modischer Begleiter für den Abend oder als praktisches Helferlein beim Sport.
Wer auf Metall im Armband partout nicht verzichten möchte, der sollte als Alternative zu den schwergliedrigen Stahlarmbändern zumindest auf die leichten Milanaise-Bänder umsteigen.

Zeit für mehr Sommer

Die Armbanduhr sollte das sommerliche Outfit ergänzen, so wie sie den Anzug, das Kostüm oder Kleid aufwertet. Leichtere Kleidung und mutigere Farben sorgen auch bei Armbanduhren für leichtere Modelle, mehr Mut zu bunten Zifferblättern oder Akzenten und luftigen Armbändern.
Schließlich soll die Uhr am Handgelenk ein echter Hingucker sein und das nicht nur bei der Frage nach der Zeit.

Bild: Pixabay user:tookapic

© Schwäbische Post 09.07.2018 16:00
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