Welcher Barttyp sind Sie?

  • Immer mehr Männer geben acht auf das eigene Aussehen und lassen sich mittlerweile auch Haare im Gesicht wachsen. | Bild: unsplash, Drew Hays

Die Zeiten, in denen sich nur Frauen um ihr äußeres Erscheinungsbild Gedanken machen, sind längst vorbei. Immer mehr Männer geben acht auf das eigene Aussehen und lassen sich mittlerweile auch Haare im Gesicht wachsen. Zwar können sich nicht alle Männer mit einem Bart schmücken, doch vor allem bei Frauen kommt dieses Detail heutzutage immer besser an. Es gibt unterschiedliche Farben und Formen. Ein Bart sollte stets gepflegt und getrimmt sein, um nicht ungepflegt aufzutreten.

Wer sich einen eigenen Bart wachsen lassen möchte, sollte sich zunächst mit der eigenen Gesichtsform auseinandersetzen. Nicht jeder Bart passt zu jedem Gesichtstyp, umso wichtiger ist es bei der Auswahl genau aufzupassen, damit der Wunsch vom eigenen Bart nicht am Ende nach hinten losgeht.

Worauf muss man bei einem Bart wirklich achten?
Ein Bart strahlt bei einem Mann nicht nur Männlichkeit, sondern auch Selbstbewusstsein aus. Um einen Bart aber richtig trimmen und pflegen zu können muss ein gewisser Bartwuchs gegeben sein. Viele Jugendliche lassen sich einen kleinen Bart wachsen, der in den meisten Fällen aber nur sehr spärlich das Gesicht bedeckt. Nach der Pubertät sieht das allerdings schon anders aus. Junge Erwachsene sehnen sich häufig nach einem Dreitage- oder Vollbart, der sich im Alltag auch nicht störend auswirkt.

Wenn ein fortlaufender und gleichmäßiger Bartwuchs festgestellt werden kann, kommen verschiedene Barttypen infrage. Das modische Accessoire lässt sich in drei große Kategorien aufteilen.

Der Schnauzbart
Man sieht ihn immer seltener, aber vor allem in anderen Ländern erfreut sich der Schnauzbart einer immer noch sehr großen Beliebtheit. Beim Schnauzbart werden alle Haare bis auf die Härchen oberhalb der Lippe regelmäßig entfernt. Dieser Bart ist sehr pflegeleicht und lässt sich bereits bei einem sehr geringen Bartwuchs erreichen. Für einen richtigen Schnauzbart müssen die Haare oberhalb der Lippe eine gewisse Länge haben. Die Prozedur des Wachsens kann einige Zeit in Anspruch nehmen - Männer sollten sich einige Wochen Zeit nehmen, um das endgültige Ergebnis einschätzen zu können.

Der Dreitagebart
Den Dreitagebart kann man auch in Deutschland sehr häufig auf der Straße beobachten. Er eignet sich für nahezu jede Gesichtsform und ist vor allem wegen der geringen Pflege so unfassbar beliebt. Der Dreitagebart hat seinen Namen allerdings fälschlicherweise bekommen, denn nach nur drei Tagen hat man den gewünschten Effekt in der Regel noch nicht erreicht. Ein richtiger Dreitagebart aus dem Lehrbuch dauert im Schnitt eine Woche. Für diese Bartform sollte ein gleichmäßiger Bartwuchs vorhanden sein, damit keine größeren Lücken oder undichte Stellen entstehen, die weniger schön wirken.

Bei einem Dreitagebart eignen sich unterschiedliche Bartöle und Pflegeprodukte, die den Bart noch dichter und angenehmer wirken lassen. Für ein gepflegtes und ansehnliches Ergebnis sollte der Bart einmal die Woche getrimmt werden. Mit einem scharfen Rasiermesser können außerdem die Konturen an den Wangen und am Hals nachgezogen werden. Wer als Mann oft einen Barber besucht, kann diese Prozedur auch gleich vom jeweiligen Friseur durchführen lassen, der in der Regel nur einige Euros für diese Arbeit verlangt.

Der Vollbart
Der sogenannte Vollbart ist überwiegend bei Erwachsenen und älteren Menschen sehr verbreitet. Auch hier ist die Pflege das A und O! Ein ungepflegter Vollbart kann nicht nur lästig beim Essen und Küssen sein, sondern auch auf die Umwelt weniger anziehend wirken. Der Vollbart sollte regelmäßig auf eine einheitliche Länge getrimmt werden, ein Besuch beim Friseur ist in jedem Fall empfehlenswert. Durch etwaige Bartöle und Pflegeprodukte kann man den Vollbart in Schuss halten und dafür sorgen, dass die Frauenwelt verrückt wird.

Fazit
Ein entsprechend gepflegter Bart hat in der heutigen Trendwelt auf jeden Fall seine Daseinsberechtigung. Bei den unterschiedlichen Bartformen ist jedoch genau darauf zu achten, dass sich um eine entsprechende Pflege gekümmert wird, so berichtet es auch die Seite haar-profi.net.

Bildquelle: unsplashDrew Hays

© Schwäbische Post 17.09.2019 13:37
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