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Jetzt erst recht!

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Julia Trinkle über die Tagespost-Weihnachtsaktion fürs Klosterhospiz

Eine Weihnachtsaktion ohne Weihnachtsmarkt? Unternehmen um Spenden bitten nach Monaten der Kurzarbeit? Das neue Klosterhospiz und damit die Themen Tod und Trauer in den Blickpunkt rücken, wo dieses Jahr wegen Corona ohnehin frustrierend war? Ja, jetzt erst recht, haben wir im Herbst beschlossen. Weil es wichtig ist, Menschen an ihrem Lebensende nicht alleine zu lassen und Trauernden Halt zu geben. Es ist mutig, dass sich die Franziskanerinnen dazu entschieden haben, ihr Kloster mit diesem Zweck in eine neue Zukunft zu führen – und es ist jede Unterstützung wert. Dass diese in Form von Spenden, aber auch Hilfsangeboten in den vergangenen Wochen so zahlreich kam, ist umso schöner. Dies macht die Einrichtung noch mehr zu einem Gemeinschaftsprojekt: ein Klosterhospiz für die ganze Region am Rande der Stadt, aber mitten in der Gesellschaft.

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