Lesermeinung

Demokratie geht anders!

Zum Artikel „Migration. Volle LEA Ellwangen vom 11.11.2021

Ich glaube, ich habe mich verwählt und auf meinen jetzigen Finanzminister gesetzt. Vor der Wahl kein Wort (oder fast nichts) über Migration und jetzt: Unsere Politiker machen Druck auf Europa: 40 000 afghanische „Ortskräfte“ plus alle in Weißrussland Gestrandeten will man in die EU holen. 26 Länder wollen 10 000 Personen aufnehmen der Rest – na Sie wissen schon. Die Bürger bezahlen dafür mit ihren Steuern und ihrer Sicherheit!

Ist es nicht so, dass Politiker, egal ob in Bund, Länder und Gemeinden, nicht emotional entscheiden sollten, sondern realistisch und nur für ihre Bevölkerung zu sorgen haben, gemäß ihrem Eid. Emotionen aber den Kirchen, Hilfsorganisation und Privatleuten überlassen sollten? Unsere Politiker faseln immer von Demokratie, Demokratie schützen und verteidigen. Demokratie bedeutet aber auch, die Bevölkerung mit einzubeziehen in fundamentale Entscheidungen. Man fürchtet aber Volksentscheidungen wie der Teufel das Weihwasser, selbst umfassende Volksbefragungen weiß man zu verhindern.

Demokratie geht auch anders! Die Aufgabe der Medien ist es sicher, vollständige, umfassende Informationen zu liefern. Ich vermisse Informationen zur Migration: Wie viele sind hier, was kostet es den Steuerzahler, wie viele kommen monatlich. Man sollte auch Straftätern nicht immer mit „Mann“ und „Männer“ betiteln, hier kann ruhig auch mal die Nationalität angegeben werden (...)

Ungebremste Einwanderung ist mindestens langfristig ebenso wichtig für unser Land wie Corona und Klima.

Theo Marcinkowski

Neresheim

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