Lesermeinung

Ein Hoch auf das Ostalbklinikum

Zum Thema „Kliniken“:

Im Selbstverständnis des Journalismus liegt begründet, dass er bevorzugt Missstände, negative Szenarien oder sensationsbetonte Ereignisse aufgreift.  (...) Durchweg erfreuliche Erfahrungen durfte ich hingegen kürzlich im Aalener Ostalb-Klinikum sammeln. Die Vorgeschichte: Am 19. Dezember stürzte ich früh- morgens von einer vereisten Treppe folgenschwer auf eine Betonfläche. Die Diagnose: beidseitige Fraktur des oberen Sprunggelenks als Folge eines Umknick-Traumas. Das hieß: OP, Therapie, Krücken und Rollstuhl für acht Wochen. Schon während der Erstversorgung in der Zentralen Notaufnahme fiel auf, wie rasch und professionell das medizinische Fachpersonal die Erstdiagnose erstellte. Auch der von der Regionalleitstelle Ostwürttemberg arrangierte DRK-Krankentransport zum Klinikum und zurück verlief pünktlich und problemlos in dem Gefühl, in besten Händen zu sein.  (...) Die postoperative Versorgung über Weihnachten auf Station 18 erlebte ich als sehr geborgen mit stets patientenbezogenen, helfenden Pflegern, Schwestern und Physiotherapeuten samt Servicepersonal. Mit einem Wort: Es festigte sich meine Überzeugung, dass die sehr freundliche Atmosphäre im Klinikum von Führungsstärke und Teamgeist innerhalb des motivierten Personals zeugen muss. (...)

Ingeborg Rudzik

Aalen-Unterkochen

Zurück zur Übersicht: Leserbriefe

Kommentare