Kaltes Heim? Ruhe bewahren

Zum Artikel „Kaltes Heim hat Zukunft“, SchwäPo, 16. Februar:

Nach der Lektüre kann man Eigenheimbesitzern nur zurufen: Anlass zur Panik besteht nicht. Im Rahmen des Forschungsprojektes „WPsmart im Bestand“ untersuchte das Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme den Einsatz von Wärmepumpen in älteren Bestandsgebäuden. Ergebnis des Abschlussberichtes von 2020: Auch in diesen Häusern kann mit Standardheizkörpern ausreichend geheizt werden. Gegebenenfalls müssen alte Heizkörper gegen neuere, größer dimensionierte Heizkörper getauscht und dafür ein paar

Hundert bis ein paar Tausend Euro investiert werden. Keinesfalls aber fallen die im Artikel genannten Kosten von Hunderttausend oder mehr Euro an. Also: Ruhe bewahren und unabhängig beraten lassen.

Andreas Weickenmeier, Aalen

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