Lesermeinung

Nicht Wolf sollte gehen, sondern Geschäftsführer und Präsidium

Zum Thema: VfR Aalen entlässt Trainer Uwe Wolf

Und schon wieder VfR: Es nervt, wenn der Regionalligaverin VfR Aalen, der von städtisch gesponserten Geldern und Leistungen überwiegend sein Dasein fristen kann, erneut Schlagzeilen ohne Ende liefert. Allerdings Verwunderung hat die überraschende hohe Unterstützung der TSG Hofherrnweiler durch den Gemeinderat ausgelöst. Es sollte endlich von den Verantwortlichen im Gemeinderat registriert werden, dass es im Stadtgebiet auch noch weitere Vereine gibt. Und wo bleiben und wo bekommen die welche Unterstützung? Schmerzlich muss an die erheblichen Mittel der Viktoria Wasseralfingen erinnert werden, die diese alleine zum Erhalt ihrer Sportanlagen mit ihren Mitgliedern aufgebracht haben und werden. Nicht zu vergessen, wie sich der VfR Aalen entschuldet hatte: Die Bürgschaft von Bernt-Ulrich Scholz wurde zur Sanierung dieses VfR abgerufen!

Wann treten der überforderte Geschäftsführer und das Präsidium endlich zurück? Durch diese Vereinspolitik werden die sportlichen Ergebnisse auf dem Rasen unmöglich gemacht. Nicht Wolf, sondern Geschäftsführer und Präsidium sollten „fristlos in die Wüste geschickt“ werden.

Wilhelm Hammer

⋌Hüttlingen

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