Regelungen hinterfragen

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Zum Artikel "Tempo-10-Zone ungültig", erschienen in der GT am 15. Oktober: In der momentanen Corona-Ausnahmesituation ist es für viele Menschen sicherlich ein banaler "Schild"-Bürgerstreich (wie einige andere im Stadtgebiet) der zuständigen Verwaltung mit der Auseinandersetzung und bisherigen Beharrung auf die "10-km/h Zone" in der Asyllstraße, sprich irreführenden Regelung oder aberwitzigen Bürokratie.

Zum Artikel "Tempo-10-Zone ungültig", erschienen in der GT am 15. Oktober:

In der momentanen Corona-Ausnahmesituation ist es für viele Menschen sicherlich ein banaler "Schild"-Bürgerstreich (wie einige andere im Stadtgebiet) der zuständigen Verwaltung mit der Auseinandersetzung und bisherigen Beharrung auf die "10-km/h Zone" in der Asyllstraße, sprich irreführenden Regelung oder aberwitzigen Bürokratie. Es sollte uns aber meiner Meinung nach sensibel machen, solche rechtswidrigen Regelungen, die nach "Gutsherrenart" noch bekräftigt werden, zu hinterfragen, wie ich es im Leserbrief am 5. Oktober tat. Mein Respekt gilt dem Landes-Verkehrsministerium, das jetzt die Rechtswidrigkeit des Schildes auch klargestellt hat. Ich hoffe, dass alle Betroffenen einer vermeintlichen Verkehrsordnungswidrigkeit entschädigt werden, und es keinen verkehrssicherungspflichtigen Schadenfall in der Haftung für die Stadtverwaltung (Steuerzahler!) aufgrund der Rechtswidrigkeit gegeben hat. Das Schild "verkehrsberuhigter Bereich" ist die einfache Lösung, die unverzüglich umgesetzt werden sollte!! Bleiben Sie behütet.

Udo Meier, Polizeihauptkommissar a.D., Schwäbisch Gmünd

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