Schöne Bescherung für die kommenden Osterfeiertage

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Zu den aktuellen Beschlüssen für die Osterfeiertage: Jetzt haben wir die "schöne Bescherung" für die kommenden Osterfeiertage, die uns Bürgern von Bund und den Ländern aufgrund deren jüngsten Beratungen zugemutet werden.

Zu den aktuellen Beschlüssen für die Osterfeiertage:

Jetzt haben wir die "schöne Bescherung" für die kommenden Osterfeiertage, die uns Bürgern von Bund und den Ländern aufgrund deren jüngsten Beratungen zugemutet werden. Da sollen Besuche von engsten Familienangehörigen/Verwandtschaft über die Feiertage stark eingeschränkt werden, wenn überhaupt möglich, für ein Durcheinander ist gesorgt, wer und wenn ja wie viele Personen und bis zu welchem Alter erlaubt, geplante Reisen/Besuche selbst innerhalb Deutschlands, können in den "Ad-Akta-Koffer" gepackt werden (außer man fliegt nach Mallorca, wo sich ja bekanntlich die meisten, engsten Familienangehörigen derzeit befinden), Gottesdienste sollen nur "virtuell" stattfinden und das an einen der höchsten christlichen Feiertagen usw… Die inzwischen mehr als deutliche Kritik sowie wachsendes Unverständnis von vielen Seiten aufgrund dieser neuesten Beschlüsse, ist mehr als gerechtfertigt und mehr als verständlich und sorgt für wachsenden und zunehmenden Unmut sowie stetig sinkender Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung - trotz Corona. Hoffentlich bleiben beispielsweise die beiden Kirchen, evangelisch wie katholisch in Deutschland, "standhaft" und ermöglichen Gottesdienste in den Kirchen live mit - entsprechend erlaubter Anzahl von Kirchenbesuchern bzw. Auflagen eben. Warum soll es jetzt über die kommenden Osterfeiertage nicht möglich/erlaubt sein, wenn es über die Weihnachtsfeiertage ebenfalls möglich war, obwohl wir auch damals schon im "Corona-Zeitalter" leben mussten? Vielleicht "schenkt" oder "legt" ja der Osterhase unseren verantwortlichen Politikern für deren nicht immer nachvollziehbaren und völlig unverständlichen Entscheidungen mit all seinen Konsequenzen ein entsprechendes "Überraschungsei" zu Ostern in deren Nest?

Martin Stadelmaier Böbingen

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