Lesermeinung

Zu dem Leserbrief "Utopia, Not absprechen und Erbsünde":

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Mit großer Verwunderung lasen wir in den letzten Wochen Leserbriefe einer sogenannten "BI B-29 Lärmschutz Westhausen". Uns stellt sich die Frage, ist dies tatsächlich eine BI oder eine etwas grünere "Ich-AG"? Eigentlich interessiert uns der beschriebene berufliche Werdegang des Verfassers nicht.

Mit großer Verwunderung lasen wir in den letzten Wochen Leserbriefe einer sogenannten "BI B-29 Lärmschutz Westhausen". Uns stellt sich die Frage, ist dies tatsächlich eine BI oder eine etwas grünere "Ich-AG"?

Eigentlich interessiert uns der beschriebene berufliche Werdegang des Verfassers nicht. Wenn schon regelmäßige Leserbriefe, dann wären uns konstruktive Vorschläge lieber als wirre Träumereien, wie in dem " Erbsündenbrief" dargestellt.

Frau Erhard von der BI Zöbingen hat die Herausforderungen sehr gut und treffend beschrieben. Herr Kuch, wir leben hier und jetzt. Gerade deshalb, weil wir an unsere Kinder und Enkel denken, kämpfen wir in Röhlingen so vehement für eine Umgehungsstraße.

Die Überschrift in ihrem Leserbrief "Nicht gegenseitig die Not absprechen" ist dreist und scheinheilig. Während wir Ihnen nie das Recht und die Not abgesprochen haben, für wirksame Verbesserungen an der B 29 zu kämpfen, wollen Sie unsere Bemühungen für eine Ortsumgehung Röhlingen bremsen.

Ihnen ist hoffentlich bekannt, dass wir auf unserer Landstraße, die mitten durch die Ortschaft führt, im Jahr etwa 4,48 Millionen Fahrzeuge haben, während Ihre Bundesstraße 29 – vom Superblitzer gezählt – " nur" 3,28 Millionen Fahrzeuge hat. Vor diesem Hintergrund sollten Sie uns nicht unsere Not absprechen.

Auf weitere Rundumschläge oder Profilierungsbestrebungen können wir in Röhlingen gerne verzichten.

Franz Bühler, Josef Abele, Maria Vaas, Gerd Bay

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