Lesermeinung

Zu den Corona-Maßnahmen:

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Lockdown seit 16. Dezember. Und kein Ende in Sicht? Einzelhändler, Cafés, Gaststätten etc.: So viele Menschen, die kein Geld verdienen. Theater, Kinos, die dicht bleiben müssen, Brauereien, die ihr Bier wegschütten müssen, Getränkehändler, die keine Veranstaltungen mehr beliefern können, Läden, die statt der Socken in ihrem Sortiment Klopapier und Blumen vertreiben.

Lockdown seit 16. Dezember. Und kein Ende in Sicht? Einzelhändler, Cafés, Gaststätten etc.: So viele Menschen, die kein Geld verdienen. Theater, Kinos, die dicht bleiben müssen, Brauereien, die ihr Bier wegschütten müssen, Getränkehändler, die keine Veranstaltungen mehr beliefern können, Läden, die statt der Socken in ihrem Sortiment Klopapier und Blumen vertreiben. Im großen Supermarkt aber, der übervoll mit Menschen ist, darf man Socken kaufen. Kinder, die seit Monaten keine Schule von innen gesehen haben und nicht mehr in ihre Vereine gehen können, die psychisch krank werden und niemand in der Regierung interessiert sich dafür. Kleinkinder, die negativ getestet sind und trotzdem zwei Wochen in Quarantäne müssen, weil sie in der Kita Kontakt zu einem positiv getesteten Kind hatten (wozu dann überhaupt ein Test?) Wir alle tragen Masken fast überall, halten Abstand und die Hygieneregeln ein. Warum steigen dann die Zahlen? Was bringen die Maßnahmen?

Unverständliches bei den Maßnahmen und Chaos beim Impfen. War AstraZeneca zuerst für Ältere nicht geeignet, soll dieser notzugelassene Impfstoff nun, nach einer Pause, ausschließlich an Menschen über 60 Jahren verimpft werden. Waren das im Vorfeld seriöse Studien?

Heidi Senese Aalen

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