Lesermeinung

Zu den "Vier Fragen an Christian Lange", erschienen in der Gmünder Tagespost am 10. Juni:

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Der Abgeordnete Christian Lange ist der vierten Frage mit seiner Antwort ausgewichen bezüglich seiner Pläne nach dem Ausscheiden aus dem Bundestag. Trotzdem lässt seine Formulierung nur einen Schluss zu:

Der Abgeordnete Christian Lange ist der vierten Frage mit seiner Antwort ausgewichen bezüglich seiner Pläne nach dem Ausscheiden aus dem Bundestag. Trotzdem lässt seine Formulierung nur einen Schluss zu: Die 18-monatige Karenzzeit gilt für Tätigkeiten außerhalb des Öffentlichen Dienstes und nur wenn Interessenkonflikte zu befürchten sind. Geplant ist demnach keine Selbstständigkeit, keine Tätigkeit im Öffentlichen Dienst, keine Frühpensionierung sondern: eine Tätigkeit in der Wirtschaft, die im Interessenskonflikt zu seinen bisherigen Amtsgeschäften stehen wird. Das ist selbstverständlich legitim und die Wirtschaft braucht kluge Köpfe mit Netzwerk; die verklausulierte Ankündigung ist aber bemerkenswert.

Fabian Probst, Mutlangen

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