Lesermeinung

Zu "Wie sich Oberkochens Wald wandelt" vom 13. August:

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Der Artikel beschreibt, wie sehr Oberkochens Wald durch die fortschreitende Klimakrise leidet und zukünftig noch mehr leiden wird. Was der Artikel verschweigt, ist die Tatsache, dass dies nicht so bleiben muss, sondern dass wir alle (noch) etwas dagegen tun können.

Der Artikel beschreibt, wie sehr Oberkochens Wald durch die fortschreitende Klimakrise leidet und zukünftig noch mehr leiden wird.

Was der Artikel verschweigt, ist die Tatsache, dass dies nicht so bleiben muss, sondern dass wir alle (noch) etwas dagegen tun können. Wir alle können klimafreundlich leben, klimafreundliche Konsumentscheidungen treffen und Politikerinnen und Politiker wählen, die ebenfalls klimafreundliche Entscheidungen treffen.

Konkret sind das in Oberkochen diejenigen, die nicht noch mehr neue Straßen, wie zum Beispiel die Pulverturmtrasse bauen wollen und damit noch mehr Autoverkehr in der Region ermöglichen.

Dies würde der Oberkochener Wald sehr danken, ebenso wie alle anderen schönen Wälder hier bei uns. Und im Übrigen hat die SchwäPo bei diesem Thema die große Verantwortung, innerhalb solcher Artikel darüber zu informieren, dass wir alle positiven Einfluss nehmen können auf den Verlauf der Klimakatastrophe und wie wir das genau tun können.

Barbara Gerlinger-Böhme

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