Lesermeinung

Zum Artikel "Bund fördert Radschnellwege" und "Kundgebung: Hände weg von der Trasse", SchwäPo, 16. Juni:

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An vielen Orten, in Großstädten und auch ländlichen Regionen wird in die Radinfrastruktur und Radschnellwege für Pendler investiert. Sehr bekannte Beispiele sind Kopenhagen und der städteverbindende Ruhrschnellweg. Unglaublich, dass bezüglich der Schättere-Trasse seit Jahren hier in der hintersten Provinz sich einige Unterkochener Personen nicht für den Radverkehr einsetzen, sondern sogar immer wieder versuchen, die gemeinsame Nutzung (die vielerorts üblich und bewährt ist) der Schättere-Trasse mit allen Mitteln zu unterbinden.

Es ist äußerst unklug, auch nur den Versuch zu unternehmen, sich mit der mächtigen Radlobby so völlig unverhohlen anzulegen, statt sich um gemeinsame Lösungen ehrlich zu bemühen.

An vielen Orten, in Großstädten und auch ländlichen Regionen wird in die Radinfrastruktur und Radschnellwege für Pendler investiert. Sehr bekannte Beispiele sind Kopenhagen und der städteverbindende Ruhrschnellweg.

Unglaublich, dass bezüglich der Schättere-Trasse seit Jahren hier in der hintersten Provinz sich einige Unterkochener Personen

nicht für den Radverkehr einsetzen, sondern sogar immer wieder versuchen, die gemeinsame Nutzung (die vielerorts üblich und bewährt ist) der Schättere-Trasse mit allen Mitteln zu unterbinden.

Es ist äußerst unklug, auch nur den Versuch zu unternehmen, sich mit der mächtigen Radlobby so völlig unverhohlen anzulegen, statt sich um gemeinsame Lösungen ehrlich zu bemühen. Auf Augenhöhe, so, wie es in einer Demokratie allerorts üblich sein sollte.

Martin Knipper

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