Leserbrief

Zum Artikel: "Die Schmiedgassen sollen lebeniger werden.

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Die Wohn- und Aufenthaltsqualität ist heute in Schmiedgassen durch den Lärm, den Parksuchverkehr und fehlendes Grün stark eingeschränkt. Die Schmiedgassen können lebendiger und schöner werden, wenn wir den Fokus von der "autogerechten" Straßenplanung zu einer "menschengerechten" Quartierneugestaltung richten, die lebenswerte Qualitätsmerkmale vereint, wie zum Beispiel attraktiver öffentlicher Raum und funktionierende Mobilität.

Für das Erreichen vieler Zielstellungen – von modernem und generationsübergreifendem Wohnen bis zur bunten Vielfalt der Einzelhändler, vom Klimaschutz bis zur sozialen Teilhabe – benötigen unsere Gassen öffentliche Räume, die zur Interaktion vor Ort einladen.

Die Wohn- und Aufenthaltsqualität ist heute in Schmiedgassen durch den Lärm, den Parksuchverkehr und fehlendes Grün stark eingeschränkt. Die Schmiedgassen können lebendiger und schöner werden, wenn wir den Fokus von der "autogerechten" Straßenplanung zu einer "menschengerechten" Quartierneugestaltung richten, die lebenswerte Qualitätsmerkmale vereint, wie zum Beispiel attraktiver öffentlicher Raum und funktionierende Mobilität.

Für das Erreichen vieler Zielstellungen – von modernem und generationsübergreifendem Wohnen bis zur bunten Vielfalt der Einzelhändler, vom Klimaschutz bis zur sozialen Teilhabe – benötigen unsere Gassen öffentliche Räume, die zur Interaktion vor Ort einladen. Um den Belebtheitsgrad der Altstadt zu erhöhen, müssen Vertreter aus Gemeinde- und Integrationsrat, Wirtschaft, Handel, Gastronomie, Tourismus, Stadtbus und -werken interdisziplinär zusammenarbeiten und hauptsächlich die Menschen und nicht Verkehrsträger auf ihre Agenda setzen.

Andrzej Sielicki, Schwäbisch Gmünd

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