Lesermeinung

Zum Erntedanktag:

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Ja ich bin sehr dankbar für unsere Bauern, die für mein tägliches Brot sorgen. Nur sehe ich mit Sorge auf der Bauern täglich Brot. Kaum einzuhaltende Verordnungen, Vorschriften, Diktat der Naturschützer, Wölfe die Nutztiere beim lebendigen Leib auffressen, Tierseuchen mit nachfolgenden Restriktionen die das sichere Aus der Tierhaltung bedeuten. Landwirtschaft funktioniert nicht ohne Tierhaltung.

Ja ich bin sehr dankbar für unsere Bauern, die für mein tägliches Brot sorgen. Nur sehe ich mit Sorge auf der Bauern täglich Brot. Kaum einzuhaltende Verordnungen, Vorschriften, Diktat der Naturschützer, Wölfe die Nutztiere beim lebendigen Leib auffressen, Tierseuchen mit nachfolgenden Restriktionen die das sichere Aus der Tierhaltung bedeuten.

Landwirtschaft funktioniert nicht ohne Tierhaltung. Die Politik und Teile der Bevölkerung fordern das Ende geradezu heraus. Essen? Kein Problem – kommt aus dem Ausland, mit allen Mitteln behandelte Äpfel aus Neuseeland, Kartoffeln aus Ägypten (dort gibt es immer noch Hunger), gentechnisch verseuchtes Rindfleisch aus Südamerika, egal wenn dort deswegen ganze Urwälder brennen usw.

Das ist eine fatale Entwicklung, denn ein Volk, das nichts zu beißen hat, lässt sich nicht regieren, es wird erpressbar (Weizen gegen Waffen) und gesunde Ernährung wird unbezahlbar. Unglaublich das die verantwortlichen Großkopfeten die Ernährungssicherung der Bevölkerung und damit die Unabhängigkeit des Staates einfach so aufgeben. Das Volk müsste den Bauern die Füße küssen und äußerst dankbar sein für die von den Bauern produzierten Rohstoffe für die Mittel zum Leben. Das wäre für mich gelebter Erntedank!

Gabriele Regele

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