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Zum Leserbrief "Ein 20-Jähriger will regieren?", erschienen in der Tagespost am 21. Januar:

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Der Herr Wegener kritisiert in seinem Leserbrief den SPD-Bundestagskandidaten Tim Luka-Schwab in heftiger Weise. Sein einziges Argument: Das jugendliche Alter.

Der Herr Wegener kritisiert in seinem Leserbrief den SPD-Bundestagskandidaten Tim Luka-Schwab in heftiger Weise. Sein einziges Argument: Das jugendliche Alter. Ist das alles? Er hat offensichtlich in naiver Weise nicht begriffen, dass junge Menschen die Politik mitgestalten wollen, denn es geht um deren Zukunft. Mit neuen Ideen können und müssen wir gemeinsam "Jung und Alt" unsere Zukunft heute gestalten. In diesem Sinne lasse ich mich lieber von einem gescheiten Jungen als einem alten Dackel in politischen Gremien vertreten. Und das sage ich als Angehöriger der reiferen Jahrgänge. Ist es nicht so, dass unsere Parlamente vielfach überaltert sind? Dabei sind es die Zukunftsfragen, die dort entschieden werden. Da sollte man der jüngeren Generation schon etwas zutrauen. Auch in anderen Parteien lassen sich vermehrt junge Mitbürger und Mitbürgerinnen für Wahlen in politische Gremien aufstellen was sehr begrüßenswert ist und um somit auch im Sinne der sogenannten "Politikverdrossenheit" entgegenzuwirken.

Hans Lasermann, Mutlangen

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