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Zum Leserbrief "Ein 20-Jähriger will regieren?", erschienen in der Tagespost am 21. Januar:

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Das ist Wahlkampf auf tiefstem Niveau: Zuerst wird Tim-Luka Schwab persönlich zerfleddert, dann wird ihm aufgrund seines Alters das Recht abgesprochen, eine politische Position zu beziehen und obendrauf wird auf fiese Art dessen Mut, sich politisch zu betätigen, als angemaßtes Expertentum verhöhnt.

Das ist Wahlkampf auf tiefstem Niveau: Zuerst wird Tim-Luka Schwab persönlich zerfleddert, dann wird ihm aufgrund seines Alters das Recht abgesprochen, eine politische Position zu beziehen und obendrauf wird auf fiese Art dessen Mut, sich politisch zu betätigen, als angemaßtes Expertentum verhöhnt. Nicht inhaltlich setzt sich Herr Wegener mit den Positionen des jungen Herrn Schwab auseinander, sondern im Frontalangriff gegen dessen Person. Es ist widerlich, mit welcher Anmaßung ein Älterer verbal und öffentlich über einen jungen Mann herfällt und ihn wegen seinem Mut, für ein politisches Amt zu kandidieren, an den Pranger stellt. Und wie er ohne nur ein einziges sachliches Argument vorzutragen gegen berechtigte sozial- und friedenspolitische Positionen polemisiert. Bleibt mir zu hoffen, dass Herrn Wegener dieser Versuch, einen engagierten Menschen fertigzumachen, gründlich missglückt.

Marie Baumann, Schwäbisch Gmünd

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