Lesermeinung

Zum SchwäPo-Artikel "Wie Bopfingen zum ‘Kelten-Hotspot' wird" vom 23. Juli:

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Unüberlegter Gebrauch eines Anglizismus oder bewusste Zurücksetzung der eigenen Sprache? Der "Kelten-Hotspot" versetzt einen ins Grübeln. Kann man eigenes Kulturgut nur noch in Denglisch "vermarkten"?

Unüberlegter Gebrauch eines Anglizismus oder bewusste Zurücksetzung der eigenen Sprache? Der "Kelten-Hotspot" versetzt einen ins Grübeln. Kann man eigenes Kulturgut nur noch in Denglisch "vermarkten"? Dazu passt auch das "Highlight". Den Verantwortlichen sei die Lektüre des Beitrags "Französisch widersteht, Deutsch vergeht" im Internet empfohlen.

Gerhard Sittner

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