Preise nicht nachvollziehbar

Zum Thema Eintrittspreise in den Freibädern:

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Natürlich freuen sich alle Schwimmer, dass unsere Freibäder trotz Corona wieder geöffnet sind. Und es ist einleuchtend, dass in Corona-Zeiten besondere Regeln gelten müssen.

Natürlich freuen sich alle Schwimmer, dass unsere Freibäder trotz Corona wieder geöffnet sind. Und es ist einleuchtend, dass in Corona-Zeiten besondere Regeln gelten müssen. Gar nicht nachvollziehbar, geschweige denn in Ordnung ist allerdings die Gestaltung der Eintrittspreise in unserem Bettringer Freibad. Vor allem bei einem Vergleich mit ebenfalls kleineren Freibädern in der Nachbarschaft. Der Eintritt im Vormittagsblock in Bettringen kostet jetzt für Erwachsene regulär 3,60 Euro, für Stadtwerke-Kunden 3,20 Euro. In Waldstetten zahlen Erwachsene am Vormittag hingegen nur 2,40 Euro. Ins Heubacher Freibad kostet der Eintritt – egal, ob am Vormittag oder am Nachmittag – für Erwachsene 2 Euro. Seit vielen Jahren gehöre ich zu einer Gruppe an Frauen, die jeden Morgen für nur jeweils eine Stunde ins Bettringer Bad zum Schwimmen geht. Bisher hatten wir alle Dauerkarten. Diese gibt es während "Corona" nicht. Nun aber für eine Schwimmstunde von 60 Minuten 3,30 Euro oder gar 3,60 Euro zahlen zu müssen, ist nicht nachvollziehbar und ungerecht. Allenfalls wären die 2 Euro (Heubach) bis 2,40 Euro (Waldstetten) vertretbar. Vielleicht kann es einen Sondertarif für solche Frühschwimmerinnen wie uns geben? Das mögen die Preisgestalter bitte überdenken. Unsere Gruppe ist für das Personal im Bettringer Freibad überschaubar.

Waltraud Baur

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