Lesermeinung

Zum Thema Mobilität und Albaufstieg:

  • Weitere
    schließen

Der Ausbau der L 1084 (Ebnater Steige) mit der Herstellung eines zusätzlichen Fahrstreifens ("Kriechspur") im Zusammenspiel mit einer möglichen Aufstiegstrasse zwischen Oberkochen und Königsbronn (sogenannte Pulverturmtrasse) wird von Heidi Matzik mit Freude als Lösung für die Verkehrsproblematik verkündet.

Der Ausbau der L 1084 (Ebnater Steige) mit der Herstellung eines zusätzlichen Fahrstreifens ("Kriechspur") im Zusammenspiel mit einer möglichen Aufstiegstrasse zwischen Oberkochen und Königsbronn (sogenannte Pulverturmtrasse) wird von Heidi Matzik mit Freude als Lösung für die Verkehrsproblematik verkündet. Ortsvorsteherin und Ortschaftsrat versucht man derzeit davon zu überzeugen, dass diese Variante auch Vorteile für Unterkochen bringen soll. Einem Bericht über die "Regionale Verkehrsuntersuchung zur BAB A7 im Raum Ostwürttemberg" des Regierungspräsidiums Stuttgart in Zusammenarbeit mit den Landkreisen Ostalb und Heidenheim in einer öffentlichen Kreistagssitzung am 6. Mai 2003 der Ingenieurgesellschaft mbH Dr. Brenner und Münnich ist Folgendes zu entnehmen: Der Ausbau der Bestandsstraße L1084 ("Ebnater Steige") würde eine deutliche Steigerung der täglichen Verkehrsbelastung bewirken. Der Bau eines Südzubringers könnte eine nennenswerte Entlastung bei gleichzeitigem Rückbau der Ebnater Steige bringen.

Der Ortschaftsrat Unterkochen muss wissen: Laut Gutachten ist eine Entscheidung für den Ausbau der Ebnater Steige eine Entscheidung gegen Unterkochen!

Dr. Wolfgang Fähnle Aalen-Unterkochen

Zurück zur Übersicht: Leserbriefe

WEITERE ARTIKEL