Lesermeinung

Zum Thema Verkehrssicherheit und Höchstgeschwindigkeit:

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Sehr richtig, wenn in der Asylstraße mit Rücksicht auf das Blindenheim Tempo 10 vorgeschrieben wird. Ich lebe an einer anderen diesbezüglichen Schwachstelle in der Rektor-Klaus-Straße.

Sehr richtig, wenn in der Asylstraße mit Rücksicht auf das Blindenheim Tempo 10 vorgeschrieben wird. Ich lebe an einer anderen diesbezüglichen Schwachstelle in der Rektor-Klaus-Straße. Ab Remsbrücke bis über die Kreuzung Goethestraße liegen an dieser Achse St. Vinzenz – Wohnheim für Hörgeschädigte, St. Anna Seniorenzentrum, St. Josef – Schulzentrum für Hörgeschädigte; dann folgen Amtsgericht, Hans-Baldung-Gymnasium und Schillerschule, weiter oben noch das Parlergymnasium und die Fachhochschule für Edelmetall. Vor zwei bis drei Jahren wurde 30 km/h als Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich ausgewiesen. Das kleine Schild verschwindet am Straßenrand. Geschätzte 90 Prozent der Verkehrsteilnehmer beachten es nicht. Pkw, Omnibusse, Schwerlastzüge … alles drückt aufs Gaspedal, um über die nächste Ampel, deren "Grün" man von Weitem sieht, wegzukommen. Bleibt uns Fußgängern und Behinderten nur, sich in Deckung zu bringen! Vorschlag: Jeder der Genannten nimmt den Fuß vom Gaspedal und gewährt so vor allem den behinderten Menschen ein Stück Sicherheit. Ob das geht? Oder sollte – was meines Wissens noch nie geschehen ist – eine Geschwindigkeitskontrolle vorgenommen werden. Wir leben ja nicht in einem Polizeistaat. Wer diese Zeilen liest, beherzige sie – danke!

Schwäbisch Gmünd

Hans Nagel

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