Was der Stadt gut tun würde

Zur bevorstehenden Wahl des Ersten Bürgermeisters der Stadt Schwäbisch Gmünd:

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Was erwartet man von einem Bewerber/einer Bewerberin um dieses Amt? Der Posten sollte nicht mit jemand besetzt werden, von dem man von vorneherein weiß, dass dieses Amt Sprungbrett für "höhere Weihen" ist.

Was erwartet man von einem Bewerber/einer Bewerberin um dieses Amt? Der Posten sollte nicht mit jemand besetzt werden, von dem man von vorneherein weiß, dass dieses Amt Sprungbrett für "höhere Weihen" ist. Wichtig für eine Stadt sind neue Wege und neue Ideen. Ein konservatives Weltbild ist dabei per se nicht schlecht – aber nur kein Konservativismus aus der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts.

Der Oberbürgermeister braucht einen guten Gesprächspartner und Berater, keinen "Kulissenschieber". Und reizvoll wäre es auch, eine Frau würde sich für diesen Posten bewerben. Das würde der Stadt gut tun. Was der Stadt nicht gut tun würde. wäre das, was man in Bayern unter "Spezlwirtschaft" versteht. Ich bin parteilos. Die einzige Mitgliedschaft in einer Organisation: ich bin seit 75 Jahren Schäflein der katholischen Kirche.

Franz Merkle, Schwäbisch Gmünd

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