Das dürfen wir nicht zulassen!

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Die Geschichtsverfälschenden Corona-Pandemie-Demonstranten und selbst ernannten Heilsbringer und Vaterlandsretter wollen treuhänderisch den Bürgerdialog und scheuen sich gleichzeitig nicht, Vergleiche mit der NS-Zeit und den KZ-Dramen in Konzentrationslagern anzustellen. Welch ein schändlicher, entehrender Vergleich gegenüber den Toten in den KZ-Lagern und den hinterbliebenen Familien!

Die Geschichtsverfälschenden Corona-Pandemie-Demonstranten und selbst ernannten Heilsbringer und Vaterlandsretter wollen treuhänderisch den Bürgerdialog und scheuen sich gleichzeitig nicht, Vergleiche mit der NS-Zeit und den KZ-Dramen in Konzentrationslagern anzustellen.

Welch ein schändlicher, entehrender Vergleich gegenüber den Toten in den KZ-Lagern und den hinterbliebenen Familien! Ich war in Dachau und Buchenwald, wo über 90 000 Tote zu beklagen sind. Und ich war im österreichischen KZ-Lager Mauthausen, wo auf bestialische Weise 90 000 Tote zu beklagen sind. Im Jahre 1966 war ich (...) in Auschwitz-Birkenau, wo über 1,1 Millionen Menschen vergast, erschossen und umgebracht wurden. In diesem Vernichtungslager sah ich die Todeszellen, die Gaskammern, die Verbrennungskrematorien und die Menschen verachtenden Selektions-Räume des KZ-Arztes Josef Mengele. (...)

Mit ihren "Verschwörungstheorien und NS- und KZ-Vergleichen brandschatzen Sie und lassen Millionen Tote ein zweites Mal sterben. Das dürfen wir nicht zulassen! Die Tageslosung kann daher nur lauten: "Wehret den Anfängen." (...) Nicht nachvollziehbar ist mithin, dass bei der Aalener-Samstag-Demo keine Maskenpflicht bestand, obwohl erst vor wenigen Tagen, BW einen verschärften Bußgeldkatalog verabschiedet hat. Die Bürgerschaft erwartet daher von den Verantwortlichen eine schlüssige Antwort.

Karl Maier, Aalen-Unterkochen

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