Lesermeinung

Zur Diskussion um die Nutzung der Schättere-Trasse:

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Gestern hatte ich eine Vision, über die ich im Nachhinein herzhaft lachen musste. Ich habe mir vorgestellt, wie auf der "Schättere"-Trasse in Zukunft Fußgänger im Gänsemarsch am rechten Wegrand unterwegs sind. Opa voraus mit dem Kinderwagen und ständigen Warnrufen; Vorsicht Fahrrad!

Gestern hatte ich eine Vision, über die ich im Nachhinein herzhaft lachen musste. Ich habe mir vorgestellt, wie auf der "Schättere"-Trasse in Zukunft Fußgänger im Gänsemarsch am rechten Wegrand unterwegs sind.

Opa voraus mit dem Kinderwagen und ständigen Warnrufen; Vorsicht Fahrrad! Dahinter Oma mit dem Rollator, dann die Kinder und Enkel und alle Unterhaltung nur noch mit Handy und Head-Set möglich. Auf den restlichen 4/5 Wegbreite Radfahrer, Mountainbiker und Senoren mit E-Bikes.

Ich frage mich nun, war es eine Vision oder reelle Zukunft? Am Rosenstein ist es schon Wirklichkeit. Da überholen schon Radfahrer auf 50 cm breiten Wanderwegen. Selbst auf dem Treppenweg von der Ruine kommen schon Radfahrer runter. Als Wandergebiet beinahe nicht mehr zu empfehlen.

Bitte lasst die Schättere-Trasse weiterhin als "Grüß-Gott" Weg für Familien, Treffpunkt und angenehmen Spazierweg erhalten.

Horst Grupp

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