Lesermeinung

Zur geplanten Bebauung am Salvator

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Es wäre so schön gewesen… … Wohnungsbau auf dem brachliegenden Gleispark an der Nepperbergstraße, einen ganztags geöffneten Bürgerpark für alle Bürger der Stadt am Salvator, mit Bäumen, Wiesen für die Artenvielfalt, Skulpturen von hiesigen Künstlern - ein Stück Lebensqualität in der Stadt … Eine Stadt, deren Bevölkerung in den letzten Jahren stetig gewachsen ist und weiter wachsen wird mit den geplanten Wohnungsbauten in der Weststadt.

Die Lebensqualität von jetzigen und künftigen Bewohnern wird dabei nicht nur durch Einkaufen und Veranstaltungen verbessert, sondern auch durch den Aufenthalt an öffentlichen Plätzen und öffentlichen Grünflächen der Stadt - was sich an den bereits rege besuchten Orten wie Grabenallee und Stadtgarten/Remspark zeigt.

Es wäre so schön gewesen… … Wohnungsbau auf dem brachliegenden Gleispark an der Nepperbergstraße, einen ganztags geöffneten Bürgerpark für alle Bürger der Stadt am Salvator, mit Bäumen, Wiesen für die Artenvielfalt, Skulpturen von hiesigen Künstlern - ein Stück Lebensqualität in der Stadt … Eine Stadt, deren Bevölkerung in den letzten Jahren stetig gewachsen ist und weiter wachsen wird mit den geplanten Wohnungsbauten in der Weststadt.

Die Lebensqualität von jetzigen und künftigen Bewohnern wird dabei nicht nur durch Einkaufen und Veranstaltungen verbessert, sondern auch durch den Aufenthalt an öffentlichen Plätzen und öffentlichen Grünflächen der Stadt - was sich an den bereits rege besuchten Orten wie Grabenallee und Stadtgarten/Remspark zeigt. Doch größere Grünflächen in der Stadt, die nicht nur dem Stadtklima gut tun, sondern auch den Bewohnern der Stadt zur Erholung dienen, sind begrenzt; an den Stadträndern mit Wald und Wiesen wie dem Eingang zum Taubental und dem Vogelhof wurde und wird gebaut. Und nun auch am Salvator. Wieder ein Stück "Grün" am Rand der Innenstadt weniger und ein Salvator, der sein markantes Aussehen als grüner Berg mit der Wallfahrtskirche verlieren wird. Schade drum, es wäre so schön gewesen, auch mal anders zu denken …

Manuela Brenner, Schwäbisch Gmünd

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